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 Betreff des Beitrags: Scannersuche
BeitragVerfasst: 13.06.2013, 11:44 
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Möglich, dass die Frage schon ein paar Mal gestellt wurde aber, weil ich gerade jetzt nicht die Zeit habe, durch das gesamte Forum zu blättern, nochmal:

ich habe keinen brauchbaren Scanner, weder für Negative noch für Abzüge.

Dieser hier schien mir vergleichsweise günstig:
Canon CanoScan 9000F Mark II Film und Negative Scanner (9600x9600 dpi, 35mm Film, 120 Format Film, USB 2.0) schwarz
Kann man tatsächlich sowohl Negative als auch Abzüge damit einscannen?
Was taugt das Gerät?
(Ich fotografiere nur mit Kleinbild)

LG
Federica

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# 543


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 Betreff des Beitrags: Re: Scannersuche
BeitragVerfasst: 13.06.2013, 16:38 
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Kommt drauf an, was du damit vorhast.

Willst du KB-Negative und Dias nur für's Netz oder Abzüge in Albengröße (10x15/13x18) scannen, dann ist der ok. Für große Prints vom Kleinbild lohnt sich ein extra Filmscanner, da gibt es schon brauchbare und bezahlbare Geräte von Reflecta.

Ab Mittelformat kommt man auch mit einem guten Flachbettscanner recht weit.

Abzüge gehen mit dem Canon einwandfrei, aber dafür reicht wiederum jedes einfache Office-Gerät.


Also wenn's vor allem ums Zeigen im Internet geht, dann geht der Canon schon in Ordnung. Bis hin zu mittelgroßen Abzügen würde ich eher Richtung Epson V700 schielen, und für alles über A4 vom Kleinbild dann auf jeden Fall einen Filmscanner besorgen.

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Gruß,
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Scannersuche
BeitragVerfasst: 13.06.2013, 18:05 
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Hoi Federica,

kennst du:
http://www.filmscanner.info/CanonCanoScan9000FMark2.html
Vor allem das Fazit :-)
Ansonsten wuerde ich persoenlich den Epson V700 vorziehen (kostet leider deutlich mehr), sofern es ein Flachbettscanner sein soll ...

Gruesse, Gerd

Federica hat geschrieben:
Möglich, dass die Frage schon ein paar Mal gestellt wurde aber, weil ich gerade jetzt nicht die Zeit habe, durch das gesamte Forum zu blättern, nochmal:

ich habe keinen brauchbaren Scanner, weder für Negative noch für Abzüge.

Dieser hier schien mir vergleichsweise günstig:
Canon CanoScan 9000F Mark II Film und Negative Scanner (9600x9600 dpi, 35mm Film, 120 Format Film, USB 2.0) schwarz
Kann man tatsächlich sowohl Negative als auch Abzüge damit einscannen?
Was taugt das Gerät?
(Ich fotografiere nur mit Kleinbild)

LG
Federica

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 Betreff des Beitrags: Re: Scannersuche
BeitragVerfasst: 13.06.2013, 23:13 
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Was erwartest du dir vom Scanner genau als Endformat, das nach der Verarbeitungskette rauskommen soll? Internetbildchen? 10x15-Abzüge? 50x60 vom Kleinbild?
Ohne die Anforderungen zu kennen, ist es schwer, Rat zu geben. Nur mal grob: Die billigen "Abfotografierer" taugen rein gar nichts. Flachbettscanner gehen bis ca. A4 (oder 24x30) vom Kleinbild (da sprechen wir aber schon von den wirklich guten wie Epson V700, der aber Probleme mit den Haltern bezüglich Planlage hat). Die dedizierten Filmscanner gehen dann weiter. Ein Plustek 7600i oder ein 8xxx (Nachfolgereihe) ist wesentlich besser als jeder Flachbettscanner. Das Nonplusultra für KB und MF ist dann natürlich der Plustek 120.

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 Betreff des Beitrags: Re: Scannersuche
BeitragVerfasst: 16.06.2013, 09:28 
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gerd hat geschrieben:
Hoi Federica,

kennst du:
http://www.filmscanner.info/CanonCanoScan9000FMark2.html
Vor allem das Fazit :-)
Ansonsten wuerde ich persoenlich den Epson V700 vorziehen (kostet leider deutlich mehr), sofern es ein Flachbettscanner sein soll ...

Gruesse, Gerd



Ich habe es gelesen.
Im Fazit steht, dass das Vorgängermodell Canon CanoScan 9000F was die Bildqualität betrifft, besser ist. Vielleicht nehme ich einfach den 9000F.
Ich will keine große Formate erstellen. Auch bei Ausstellungen habe ich immer meine Bilder in ziemlich kleinem Format gezeigt.
Mir gefällt die Idee von einem Scanner, der sowohl Film als auch Papierbilder einscannt und das in einer ziemlich guten Bildqualität (wenn man nach dem Artikel und was ich noch gelesen habt geht).
Danke an Alle für die Tipps
Federica

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 Betreff des Beitrags: Re: Scannersuche
BeitragVerfasst: 16.06.2013, 10:53 
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Die Tests von filmscanner.info sehe ich mittlerweile mit dem nötigen Sicherheitsabstand, da ich etliche Aussagen von denen nicht nachvollziehen bzw. schlichtweg widerlegen kann. Alleine deren Angaben zur Scangeschwindigkeit des Plustek 120 stimmen hinten und vorne nicht (und wenn sie bei ihnen stimmen, dann hatten sie entweder einen Montagsscanner oder einen uralten Testrechner der ins Technikmuseum gehört). Auch so manche Auflösungstests von anderen Geräten, die ich vor dem 120er hatte, konnte ich nicht nachvollziehen.
Der 9000f ist ein guter Scanner (man bemerke die Wortwahl. Gut. Nicht sehr gut, nicht extellent, nicht ausgezeichnet). Keine Höchstleistungen in Auflösung und Dichte, aber für Abzüge bis 18x24 und fürs Internet ganz brauchbar.

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 Betreff des Beitrags: Re: Scannersuche
BeitragVerfasst: 23.06.2013, 15:28 

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Hallo Frederica,

Ich verwende einen Reflecta CrystelScan 7200 für KB und besitze einen Samsung Drucker mit Kopierfunkion, mit dem ich Abzüge scan. Beide Geräte werden von dem Programm Vuescan angesteuert, welche ich separat erwarb. Die Ergebnisse der mitgelieferte Software waren etwas für den Mülleimer. Wie das komplexe Programm genau funktioniert weis ich eigentlich nicht konkret, man wurschtelt sich halt so durch.

Der KB-Scanner macht eigentlich brauchbare bis gute Scans, der Kopierer, naja für die VFDK-Seite reicht es gerade so. Mehr mache ich auch nicht, in diesem Internet, ist ja auch Neuland für mich ;-)
Geld kann man damit nicht verdienen, aber für die Spielerei ganz brauchbar.
Für die Bildbearbeitung am Computer verwende ich den IRFAN. Mit Photoshop will ich nichts zu tun haben.

Den Scanner habe ich eigentlich nur gekauft um keine Kontaktabzüge von Kleinbildfilmen zu machen. Ich scan eigentlich nur, um zu sehen, ob es sich lohnt weiter am vergrößerer zu arbeiten oder nicht. Der Samsung-Drucker mit DIN-A4 Kopierfunktion, braucht man halt auch. Ich weis gar nicht wieviel Pixel er so machen kann. Ist ja auch egal .

Herzliche Grüße
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Scannersuche
BeitragVerfasst: 30.11.2013, 15:36 

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Ich benutze über SCSI einen gebrauchten Canoscan FS2710. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kriege ich mittlerweile akzeptabel gute Scans raus. Diese müssen jedoch in Photoshop nachbearbeitet werden - was aber eigenlich für jeden Negativscanner gilt (todo nach jedem Scan: Topaz-Denoise, Histrogramm, Farbdynamik, Bildschärfe)

Mit ein bisschen Treibergefrickel kann ich diesen über Vuescan auch in Windows 7 64-bit ansprechen. Das ist wichtig zu wissen, weil der Scanner zu Zeiten von Windows NT/XP produziert wurde und die mitgelieferte Software nicht mehr läuft.

Ich denke, es gibt auch bessere Scanner als meinen - aber wenn ich mir dann die Beispielscans anschaue, dann haben alle Scanner, auch die superteuren, mit Bildrauschen und Unschärfe zu kämpfen. Daher habe ich auch kein Interesse, mir einen besseren Scanner für teures Geld zu beschaffen - wenn ich doch alles auch mit Software hinkriege. :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Scannersuche
BeitragVerfasst: 01.12.2013, 10:48 
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leboef hat geschrieben:
aber wenn ich mir dann die Beispielscans anschaue, dann haben alle Scanner, auch die superteuren, mit Bildrauschen und Unschärfe zu kämpfen.


Nein.

Billige Scanner überlagern das Filmkorn teilweise mit ihrem eigenen Sensorrauschen, das stimmt. Gute, professionelle Scanner tun dies allerdings nicht, zumindest unterhalb der Wahrnehmbarkeit. Es gibt dann noch Unterschiede durch die Wahl der Lichtquelle - ob diffus oder direkt - aber das war es dann auch schon.
Machen wir uns nichts vor: Ein Film wird nunmal durch Silberkörner (beim S/W-Film) oder durch Farbkuppler (beim Farbfilm - außer Kodachrome), gebildet. Wenn man nun mit einer hohen Auflösung scannt, sieht man einfach das Korn oder die Farbstoffwölkchen, welche das Bild aufbauen. Das ist die ureigene Eigeschaft und Zusammensetzung von Film und hat im Grunde nichts mit Scannern zu tun (bis auf das Sensorrauschen vom Scanner). Dass man einen Scan leicht nachschärfen muss, hat genau mit dieser Eigenschaft zu tun, da durch die nach dem Zufallsprinzip verteilten bildgebenden Elemente mit dem besten Scanner der Welt nicht 1:1 in ein starres Pixelraster zu übersetzen sind. Das muss einem klar sein, das hat nichts mit "mit Unschärfe zu kämpfen" zu tun. Unschärfe (hier ist wohl zudem nicht Unschärfe, sondern Mikrokontrast gemeint - zwei völlig verschiedene Dinge!) definiert sich nämlich nicht durch eine 100%-Ansicht des Scans am Bildschirm sondern ausschließlich durch die Betrachtung im gedruckten oder ausbelichteten Endformat bei normalem Betrachtungsabstand. Das übersehen auch die "Pixelpeeper" sehr gerne, die sich zwar stundenlang über Schärfe und Unschärfe von Kameras und Objektiven bei 100% Ansicht streiten, aber kaum jemand dieser Personen fertigt am Ende auch Prints an. Da würde sich nämlich jegliche Diskussion oft schlagartig in Luft auflösen und sich so manches "Flaschenbodenobjektiv" bei 24x30-Abzügen als ganz wunderbar arbeitend herausstellen... Aber ich schweife ab.
Ich halte persönlich nichts davon, mit 400er Consumer-Filmen auf Kleinbild zu fotografieren und hinterher in Software versuchen, ein Ar***glattes Digitalbild ohne Korn und Rauschen hinzubiegen. Das funktioniert mit dem schlechtesten Scanner nicht und auch nicht mit dem besten, da man die grundlegende Eigenschaft von Film ignoriert oder nicht versteht. Das Bild wird nunmal durch Korn oder Farbstoffwölkchen gebildet. Warum sollte man dies verschleiern? Film ist einfach "anders" und wird auch mit 5 Stunden an Photoshop-Frickelei nicht die Rauschfreiheit und den Mikrokontrast einer modernen DSLR bei ISO100 erreichen. Das ist nicht besser oder schlechter, es ist einfach anders. Es sei denn, man nimmt ISO100 (oder darunter) Filme und fotografiert in Mittelformat oder größer. Kleinbild ist und war schon immer ein Amateurformat gewesen und bei höheren Empfindlichkeiten gab es immer und wird es immer Korn ("Rauschen") geben. Für Amateure und 9x13-Urlaubsfotos völlig egal. Für Zeitungsbilder ebenfalls egal. Für Ausstellungsprints, die von der Aussagekraft des Bildes leben ebenfalls egal (welches Bild von Cartier Bresson ist nach heutigen Standards rauschfrei und knackscharf?). Wer beste Details und scharfste Landschaftsaufnahmen bei Abzügen von 30x40 und darüber hinaus wollte, musste schon immer auf Mittel- oder Großformat ausweichen. Da hilft bei Kleinbild kein Photoshop und kein Scanner dieser Welt, wenn man Wert auf Details, die die Betrachtung mit einer Lupe stand halten sollen, legt.

Aber gut, jedem das Seine.

Vielleich abschließend noch ein Zitat von Ansel Adams, das einen durchaus immer wieder zum Nachdenken anregen kann:
Zitat:
"There is nothing worse than a sharp image of a fuzzy concept."

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 Betreff des Beitrags: Re: Scannersuche
BeitragVerfasst: 01.12.2013, 11:21 

Registriert: 10.10.2012, 15:06
Beiträge: 34
Der Beurteilung des 9000 von Klaus kann ich aus eigener Erfahrung zustimmen: preiswert&gut, aber nicht mehr. Es ist ein Gerät für Leute, die a) ein wenig Zeit haben, denn der Schnellste ist er nun wirklich nicht nicht und b) nicht die allerhöchsten Ansprüche stellen.

20x30 aus KB geht aber noch ganz vernünftig. Ein 50x50 vom MF habe ich auch an der Wand.
Aber das ist nichts für Leute, die Bilder aus 2cm Entfernung mit der Lupe anschauen und über das Bokeh der Pixelränder philosophieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Scannersuche
BeitragVerfasst: 04.01.2014, 11:26 

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Beiträge: 46
Wohnort: Butzbach
... was soll man dazu noch weiter sagen ...

Wir haben uns im lezten Jahr den 9000f II gekauft und ... kann erst mal nicht großartig meckern.
Das man für den Preis nicht das ultimative Gerät erwarten kann ... muss jedem klar sein ... aber auch mein 20€ Rollei Diascanner liefert zufriedenstellende Ergebnisse ... wenns nicht größer als 800x600 Pixel werden soll.

Was den Kauf von gebrauchten Scannern angeht ... ohne den nicht vorhr durch und durch getestet zu haben, würde ich keinen gebrauchten mehr kaufen, denn Lampen und Sensoren unterliegen ja auch einer Alterung. Das führt mitunter zu recht spannenden Erscheinungen.

Ebenso wichtig wie der Scanner ist die Weiterverarbeitung. Da Dörte so auf Vuescan schwört, hab ich die Pro Version gekauft, und bin nur mäßig begeistert, weil die neue Version nicht so recht mit dem 9000f II zurechtkommt.

Die mitgelieferte Software ScanGear liefert hingegen auf Anhieb durchaus brauchbare Ergebnisse.

Nun geht's los ... Scanner kalibireren, Film kalibireren, Monitor kalibrieren, Drucker kalibirieren? Welche Einstellungen wofür? Welches Dateiformat ... und so weiter ... und so weiter. Wohl oder übel werde ich mich auch damit mal ein wenig beschäftigen müssen.

_________________
herzliche Grüße
Mathias

dubito, ergo sum ... (Descartes)


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 Betreff des Beitrags: Re: Scannersuche
BeitragVerfasst: 05.01.2014, 08:49 
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Wohnort: Neutoggenburg, Oberhelfenschwil
Federica hat geschrieben:
gerd hat geschrieben:
Hoi Federica,

kennst du:
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Vor allem das Fazit :-)
Ansonsten wuerde ich persoenlich den Epson V700 vorziehen (kostet leider deutlich mehr), sofern es ein Flachbettscanner sein soll ...

Gruesse, Gerd



Ich habe es gelesen.
Im Fazit steht, dass das Vorgängermodell Canon CanoScan 9000F was die Bildqualität betrifft, besser ist. Vielleicht nehme ich einfach den 9000F.
Ich will keine große Formate erstellen. Auch bei Ausstellungen habe ich immer meine Bilder in ziemlich kleinem Format gezeigt.
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Danke an Alle für die Tipps
Federica

Hallo Federica
ich selbst habe einen 8800F, also den Vorgänger vom 9000F. Ich habe mir zusätzlich für das Filmscannen (KB) die Abdeckgläser, zwecks besserer Planlage des Filmes) bestellt und hoffe damit dann einen ähnlichen Quantensprung machen zu können wie bei MF (mit und ohne Gläser).
Die Gläser bekommst du hier http://www.monochrom.com/websale8/ Artikel Nr. 33898. Der Epson ist angeblich besser, habe aber keine Vergleichsmöglichkeit.

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Alles was wir sind, ist die Folge dessen, was wir gedacht haben

Gruss aus dem Neutoggenburg
Hanspeter #137


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