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 Betreff des Beitrags: Filmentwicklung wiedereinstieg.... HILFE!
BeitragVerfasst: 08.05.2016, 21:11 

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Hallo liebe Leute,
bereits länger hatte ich mir vorgenommen SW Filme selbst zu entwickeln. Von einer Reise habe ich jetzt mehrere APX100 im Kühlschrank die auf ihre Entwicklung warten. Da es sich um Filme handelt die bereits 2004 abgelaufen sind, habe ich erstmal einen anderen Film aus der Packung entwickelt. Leider ist das Ergebnis nicht ganz so wie ich es mir vorgestellt habe. Alles in allem zu dunkel. Ich finde den Filmträger auch etwas milchig, wobei ich auch nicht weiß, wie der beim APX100 aussehen soll.
Hier mal ein Beispiel:
https://sf.oroki.de/f/244321f483/
Entwickelt habe ich 12min bei 24°C in Rodinal. Beim Fixieren in AGFA Fix AG PLUS 1:4 war ich mir etwas unsicher: Nach rund 45 Sekunden habe ich die Dose geöffnet und keinerlei Drübung feststellen können. Habe dann noch etwa die selbe Zeit weiter fixiert.
Jetzt möchte ich natürlich bei den Filmen von der Reise vernünftige Ergebnisse erzielen und hoffe auf Unterstützung hier aus dem Forum.
Achso, die Filme habe ich vor ein paar Monaten gekauf, es hieß sie seien "kühl gelagert" gewesen. Ich ging davon aus, dass bei 100 ASA Filmen nicht sooo viel schief gehen kann bei der Lagerzeit...

Beste Grüße

hibbert


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmentwicklung wiedereinstieg.... HILFE!
BeitragVerfasst: 08.05.2016, 22:38 

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Film zu dunkel oder die Abzüge/Scans?

Welche Verdünnung bei 24 Grad für 12 Minuten?
Warum bei 24 Grad und nicht ~20? War es schon so warm draussen?

_________________
#173


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmentwicklung wiedereinstieg.... HILFE!
BeitragVerfasst: 08.05.2016, 23:32 
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Hallo Hibbert,

wenn Du den Scan so gelassen hast, wie er aus dem Scanner kam, würde ich vermuten, daß die Aufnahme etwas unterbelichtet (Negativ zu hell) ist und Du das vielleicht schon etwas überentwickelt hast.

Beim Fixieren laß die Fisimatenten, Film 5 min Fixieren und dann rausholen (und nicht vorher nachsehen)! Den Grauschleier hast Du vermutlich Deiner Ungeduld zu verdanken nach 45 sec nachzusehen. Auch bei frischem Fixierer ist der Film nach 45 sec noch nicht fertig und Du hast Reste Silberhalogenid belichtet.

Für den AGFA-Film ist 2004 kein Alter, ich habe meine Frau auf ein Blatt AGFA APX100 von 1996 belichtet, kam super ohne Schleier.

Hier => http://www.digitaltruth.com/devchart.php?Film=APX+100&Developer=Rodinal&mdc=Search&TempUnits=C findest Du die korrekten Zeiten für 20 °C, 24 °C kommen nicht vor (da müßtest Du dann kürzer entwickeln).

HTH & Grüße
Andreas

_________________
#672


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmentwicklung wiedereinstieg.... HILFE!
BeitragVerfasst: 09.05.2016, 07:26 

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einen Schnipzel vom Film (den Anfang, den man ja oft abschneidet um den Film einzuspulen)
kann man auch einfach gleichzeitig mit dem Film in Fix legen. In die Jobodosen oben rein,
oder halt in eine kleine Extraschale. Dann kannst du sehen, wann der Schleier sich lüftet.

_________________
#173


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmentwicklung wiedereinstieg.... HILFE!
BeitragVerfasst: 09.05.2016, 08:56 
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War der Fixierer auch von 2004?


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmentwicklung wiedereinstieg.... HILFE!
BeitragVerfasst: 09.05.2016, 13:38 

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Hallo und Danke für eure Antworten,
der Scan ist unbearbeitet. Belichtungskorrekturen beim Scannen haben das Ergebnis nur verschlechtert.

@Dieter LA Der Fixierer ist frisch angesetzt.

@butjatha Rodinal war in 1:50. 24°C war die Raumtemperatur. Bei mir im 4. Stock heizt es sich leider jetzt schon so weit auf...

@AndreasJB nach welcher Regel korrigiere ich denn die Entwicklungszeit bei abweichender Temperatur?

Das mit der Klärzeit finde ich total irritierend, an vielen Stellen kann man den Hinweis lesen, dass nach 30-60sec die Dose zu öffnen ist und die Klärung beobachtet werden soll. Wenn der Film keinen Schaden nehmen wird, würde ich vorerst einfach 5min fixieren und mich mit zunehmender Erfahrung mit der exakten Fixier-Zeit auseinandersetzen.

Gruß
Hibbert


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmentwicklung wiedereinstieg.... HILFE!
BeitragVerfasst: 09.05.2016, 14:11 
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[quote="hibbert"]
@Dieter LA Der Fixierer ist frisch angesetzt.

Gruß
Hibbert[/quote]

OK.
Und das Konzentrat war auch neueren Datums nehme ich mal an.

Solange der Film nicht wirklich ordentlich richtig fixiert wurde, ist er lichtempfindlich.

Schnipseltest:
Das Schnipsel welches man vom Filmanfang abtrennt in den Fixierer halten und beobachten, wie lange es dauert, bis der Film klar ist.
Für eine ordentliche Fixierung von "normalen" Filmen diese Zeit verdoppeln, für Flachkristallfilme verdreifachen.
..................
Ich hab mal ne Zeitlang mitgeschrieben und je nach Verbrauchsgrad kann die Klärzeit sich verdoppeln. Natürlich hat jeder Film so seine eigene Klärzeit . . .
Seither nehm ich mindestens 7 oder mehr Minuten, das geht sich sicher aus. Wenn der Film etwas länger in der Fixierersuppe schwimmt tut das nix. Zu kurz wäre blöder.


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmentwicklung wiedereinstieg.... HILFE!
BeitragVerfasst: 09.05.2016, 23:21 
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Hallo Hibbert,

das, was Dieter zum Fixieren sagt, ist korrekt, Du kannst nicht überfixieren. Das Fixierbad löst unbelichtetes und unentwickeltes Silberhalogenid raus, mehr als drin ist, kann man nicht rausholen. Wichtiger ist hinterher gut zu wässern, damit keine Fixierbadchemie im Film bleibt, dann wird er braun, fleckig, komisch.

Die Temperaturabhängigkeit der Entwicklungszeiten ist nichtlinear, bei 10 °C höherer Temperatur brauchst Du grob nur die halbe Zeit. Ich habe einen "Rechenschieber" von Ilford, da kann ich das nachsehen. Vielleicht steht in den Datenblättern zum Film etwas dazu.

Grüße
Andreas

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#672


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmentwicklung wiedereinstieg.... HILFE!
BeitragVerfasst: 10.05.2016, 13:44 

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Also dem Datenblatt von Agfa (http://www.agfaphoto.com/appc/_upload/2008_36/Datasheet_F_PF_E4.pdf hatte ich die Zeit entnommen. Ich habe die Temperatur jedoch nur mit einem billigen Indoor/Outdoor Termometer gemessen, vielleicht liegt da der Fehler. Wie ist denn die allgemeine Einschätzung hier, liegt das schlechte Ergebnis an dem nachbelichteten (?) aufgrund des zu frühen Öffnen der Dose? Oder sieht es zusätzlich nach zu langer Entwicklung aus....? Ich bin nachhaltig verunsichert und mag nicht einfach weiter drauf los probieren.

Grüße
Hibbert

Edit: Den Film habe ich mit meiner Canon A1 mit Zeitautomatik gemacht. Diese arbeitet auch korrekt (anhand der Ergenisse mit Diafilm). Da sich das Ergebnis auf den ganzen Film bezieht, schließe ich Belichtungsfehler aus..)


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmentwicklung wiedereinstieg.... HILFE!
BeitragVerfasst: 10.05.2016, 14:53 
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Hab grad 2 APXen von der Trockenleine genommen.
Der Träger ist leicht grau mit einem Hauch blau, aber klar, nicht trüb oder milchig.
Entwickelt hab ich ihn in Promicrol, gefixt mit Ilford und gewässert mit unserem guten Wasser vom Berg.

Mal nachgesehen in meiner Liste:
Die ersten APX100 hab ich nach Waschzettel 11 Minuten entwickelt. Die waren mir aber zu hart. Bin jetzt herunten auf 7 Minuten. Manchen wären sie zu flau, dafür hab ich mehr Details in den Schatten.

Vom zu lange entwickeln werden höchstens die Lichter dichter bzw der Kontrast steigt, aber der Film wird nicht trübe.
Auch auf die Gefahr hin, daß ich jetzt Mist schreibe, bei deinem Negativ (je nachdem wie gescannt - also pur oder mit Automatik) würd ich sagen: zu kurz entwickelt.

Da dies ja ein scan ist, hast automatisch belichtet?
Den schwarzen Rand bei der Belichtung mit einbezogen?
Von einem scan, von dem man nicht weiß wie er gemacht wurde, auf das Negativ zu schließen ist schier unmöglich.

ideal wäre, das Negatv gegen das Fenster abzufotografieren oder so. Mit den Filmstegen drauf, damit man einen Vergleich zum Bild hat.

Dieter


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmentwicklung wiedereinstieg.... HILFE!
BeitragVerfasst: 10.05.2016, 23:29 

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Hallo Dieter,
hier mal ein Scan ohne Veränderungen aus "Image Scan! for Linux (Epson)":
https://sf.oroki.de/f/d583af8d38/
und ein Bild vom Negativ im Gegenlicht (leider grad nur Smartphone zur Hand:
https://sf.oroki.de/f/7e93731068/

Gruß

Hibbert


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmentwicklung wiedereinstieg.... HILFE!
BeitragVerfasst: 11.05.2016, 05:54 
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OK.
Zum Handyfoto: Der Unterschied zwischen hellem Steg und Silberbild scheint mir OK für ein richtig belichtetes und entwickeltes Negativ.
Zum Scan: Ich nehme mal an, man kann im Scanprogramm einen Rahmen aufziehen um die zu belichtende und zu scannende Fläche auszuwählen. Oder?
Wenn ja -> ziehe den Rahmen etwas kleiner als die Bildfläche, laß ihn die Belichtung berechnen und mach dann den Rahmen größer um den Scanbereich zu definieren.
Wenn nein, mach den Rahmen etwas kleiner als die belichtete Bldfläche und lee damit, daß du beim Scan etwas wegschneiden mußt.
Denn wenn der Scanner den schwarzen und weißen Bereich außerhalb der Bildfläche mit in die Belichung einbezieht führt das zu einer "Fehlbelichtung", weil ja das dann für ihn der dunkelste und hellste Bereich des Bildes ist.

Nachtrag:
Habs grad in nem Bildbearbeitungsprogramm ausprobiert. Wenn ich einen Rahmen innerhalb der belichteten Fläche aufziehe und auf automatische Tonwertkorektur tippe, dann ist das Bild gleich heller und kontrastreicher.
Ich tippe auf Fehler beim scannen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmentwicklung wiedereinstieg.... HILFE!
BeitragVerfasst: 11.05.2016, 08:07 

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https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... /XSane.png


mit der Weißen Pipette kannst du den hellsten Punkt einstellen,
mit der schwarzen den dunkelsten.
Die graue brauchst du bei SW-Bildern nicht.

Neben LOG findest du auch die Graduationskurve, damit kannst du dass alles noch besser einstellen.

Falls xsane nicht geht mit deinem Epson Scanner, wirst du das sicher auch in ImageScan finden,
habe da allerdings keinen Screenshot gefunden. Falls es gibt, unter "Adjust", "Tonwertkorrektur" oder "Bildsteuerung".


Dateianhänge:
IMG_20160510_162905_ed.jpg
IMG_20160510_162905_ed.jpg [ 78.26 KiB | 2035-mal betrachtet ]
rohscan_ed.jpg
rohscan_ed.jpg [ 92.05 KiB | 2035-mal betrachtet ]

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#173
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 Betreff des Beitrags: Re: Filmentwicklung wiedereinstieg.... HILFE!
BeitragVerfasst: 11.05.2016, 21:02 

Registriert: 16.03.2006, 21:55
Beiträge: 1043
Wohnort: Guntramsdorf / Österreich
AndreasJB hat geschrieben:
Hallo Hibbert,

wenn Du den Scan so gelassen hast, wie er aus dem Scanner kam, würde ich vermuten, daß die Aufnahme etwas unterbelichtet (Negativ zu hell) ist und Du das vielleicht schon etwas überentwickelt hast.

Beim Fixieren laß die Fisimatenten, Film 5 min Fixieren und dann rausholen (und nicht vorher nachsehen)! Den Grauschleier hast Du vermutlich Deiner Ungeduld zu verdanken nach 45 sec nachzusehen. Auch bei frischem Fixierer ist der Film nach 45 sec noch nicht fertig und Du hast Reste Silberhalogenid belichtet.


Das ist nicht ganz richtig. In frischem schnellfixierer ist bei mir nach 45 sekunden definitiv jeder film klar, und selbst wenn er noch nicht ganz klar wäre, wäre zumindest das rodinal tot (das ist es ziemlich sofort), so dass nichts schleiert.
5 Minuten schnellfix ist dennoch nicht verkeht, viel länger würde ich aber nicht. Da gabs mal ausgiebige Tests zu dem Thema, ich weiss es nicht mehr ganz genau, aber irgendwann im Bereich zwischn 5 und 10 minuten werden dann Veränderungen sichtbar.


Von 20 auf 24° ist schon ein ordentlicher unterschied, da müsste man im normalfall sicher verkürzen, allerdings könnte der überlagerte film etwas mehr belichtung oder entwicklung verlangen, aber vermutlich nicht so viel. Eigentlich möchte rodinal möglichst kalt entwickelt werden, zumindest wenn mans feinkörnig will, so um die 18 Grad. Rodinal ist einer der wenigen, wenn nicht der einzige entwickler, wo temperatur eine grosse Rolle beim Ergebnis sund nicht nur bei der Entwicklungszeit spielt.


Die Negative schauen eigentlich ganz ordentlich aus, daraus kann man vermutlich mit brauchbarer hard- und software was machen.

_________________
Nummer 71


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmentwicklung wiedereinstieg.... HILFE!
BeitragVerfasst: 11.05.2016, 22:56 

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Beiträge: 7
Hallo,
vielen lieben Dank für Eure Geduld und Hilfe! Die Ergebnisse sehen ja echt ganz gut aus. Ich habe mich garnicht so sehr auf das Scannen konzentriert, weil ich den Fehler bei meiner Entwicklung suchte.
Die Automatik führt bei mir - auch mit korrekt aufgezogener Auswahl - zu schlechten Ergebnissen. Mit Einstellungen der Hell- und Dunkelgrenze und Gammawert komme ich jetzt aber gut zurecht. In den nächsten Tagen wird es hier ein bisschen kühler, ich hoffe, dass ich dann mal die anderen Filme bei 18° oder zumindest 20°C entwickeln kann.
Macht zu viel Entwickler eigentlich was aus? Auf meiner Jobo Dose steht 260ml für einen Film, ich habe allerdings 306ml genommen, weil es einfacher zu rechnen ist....

Grüße

Hibbert


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