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 Betreff des Beitrags: Das nervige an chromogenen Filmen ....
BeitragVerfasst: 13.03.2012, 13:55 
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Ich habe in der letzten Zeit wiederholt chromogene SW Filme benutzt (Ilford XP2, Kodak BW400CN) und habe diese von einer Drogeriemarktkette entwickeln lassen. Bis heute bekam ich Bilder zurück (leider muss man Bilder mitbestellen, wenn man eine Photo-CD haben möchte) die einen deutlichen aber noch erträglichen Farbsticht hatten. Heute war dem leider nicht mehr so, der farbstich ist so intensiv, dass man die Bilder in die Tonne kloppen kann.

Ich ahbe noch 2 Rollen XP1 und die werde ich wohl gebrauchen, aber dann wird Schluss sein.

Andreas

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Gruss
Andreas Stuebs

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 Betreff des Beitrags: Re: Das nervige an chromogenen Filmen ....
BeitragVerfasst: 13.03.2012, 13:57 
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Also ich hab bei sowas immer als Sonderwunsch angegeben: nur entwickeln+CD, ist immer gegangen.

lg Thomas

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 Betreff des Beitrags: Re: Das nervige an chromogenen Filmen ....
BeitragVerfasst: 13.03.2012, 14:47 
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Thomas L00S hat geschrieben:
Also ich hab bei sowas immer als Sonderwunsch angegeben: nur entwickeln+CD, ist immer gegangen.

lg Thomas



Hmm Komisch, ich dachte die machen die Bilder auf der CD vom Print und zwar in der größe wie man die Fotos bestellt. Zu mindest ließ das erbärmliche Ergebniss der letzten CD darauf schließen.

Gruß

Thomas

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 Betreff des Beitrags: Re: Das nervige an chromogenen Filmen ....
BeitragVerfasst: 13.03.2012, 15:17 
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Hmm Komisch, ich dachte die machen die Bilder auf der CD vom Print und zwar in der größe wie man die Fotos bestellt. Zu mindest ließ das erbärmliche Ergebniss der letzten CD darauf schließen.

Gruß

Thomas[/quote]

Die CD ist nicht der Hit, muss ich gestehen, aber als erste Iteration reicht es mir meistens. Wenn ich es dann besser haben will, scanne ich nochmal vom Negativ. aber ich spare mir einiges an Arbeit.

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Andreas Stuebs

VfDKV #108
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 Betreff des Beitrags: Re: Das nervige an chromogenen Filmen ....
BeitragVerfasst: 13.03.2012, 15:26 
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Einzigst ein Fachlabor kann die Negative noch gut entwickeln UND auf Papier brauchbar abziehen. Hier in Düren gibt es den FotoExpress, der entwickelt ohne Abzüge für ca. 3 Euro je Film.

Zum scannen sind die Filme ideal. Wer Hybrid arbeitet für den gibt es nichts besseres. Beim scannen gehen ohnehin immer Informationen verloren. Und was nützt einem ein TriX, wenn nach dem Scannen aufwändigst entfleckt werden muss?

So unscharf sind diese Film nicht, wenn hier überhaupt von unschärfe gesprochen werden kann. Habe ich das Negativ als Datei einmal im PC, kann ich dezent im Helligkeitskanal unscharf maskieren und erhalte eine sehr gute Schärfe.

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Gruß Jörg
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 Betreff des Beitrags: Re: Das nervige an chromogenen Filmen ....
BeitragVerfasst: 13.03.2012, 15:27 
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Reisephotograf hat geschrieben:

Hmm Komisch, ich dachte die machen die Bilder auf der CD vom Print und zwar in der größe wie man die Fotos bestellt. Zu mindest ließ das erbärmliche Ergebniss der letzten CD darauf schließen.

Gruß

Thomas


Die Bilder auf der CD sind die Scans, die die Maschine vom Negativ macht und anschließend per Laser auf das Papier printed.

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Gruß Jörg
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 Betreff des Beitrags: Re: Das nervige an chromogenen Filmen ....
BeitragVerfasst: 13.03.2012, 16:05 
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Genau. So für den Computer sind die Billigscans auf den Picture CDs meiner Meinung nach durchaus ausreichend.

lg Thomas

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 Betreff des Beitrags: Re: Das nervige an chromogenen Filmen ....
BeitragVerfasst: 13.03.2012, 17:51 
Thomas L00S hat geschrieben:
Genau. So für den Computer sind die Billigscans auf den Picture CDs meiner Meinung nach durchaus ausreichend.

lg Thomas


Das könnten sie durchaus sein, wenn sie nicht so "hochoptimiert" und vor allem hoch-komprimiert wären. So sind sie (wegen extremer Schärfung) oft nichtmal als digitale Version eines Kontaktabzugs verwendbar, zur Weiterbearbeitung auch nicht, da die hineinoptimierte grobe Buntheit nicht mehr herauszubekommen ist.

36 Bilder a 3000x2000 in 8bit Farbtiefe als TIFF müßten doch, wenn ich richtig rechne, gerade noch so auf eine CD passen? Wenn nein, dann halt 2400x1800 - wäre immer noch für Vieles gut brauchbar!


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 Betreff des Beitrags: Re: Das nervige an chromogenen Filmen ....
BeitragVerfasst: 13.03.2012, 17:56 
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oggubai hat geschrieben:
da die hineinoptimierte grobe Buntheit nicht mehr herauszubekommen ist.


wo liegt denn da das Problem? Einfach entsättigen und Tonwertkorrektur machen.

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#12.
Ambassadeur de l'association des objecteurs de la photographie numérique en Suisse im Frankfurter Exil.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das nervige an chromogenen Filmen ....
BeitragVerfasst: 13.03.2012, 18:53 
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Genau. Oder bei Saal entwickeln lassen. Viel Preiswerter als Fotostudio 13. Die können in Siegen nach wie vor C41. Gescannt wird mittels Fuji Frontier *ohne* Optimierung!
Die jpgs sind sehr brauchbar.

Wer vom Großlabor noch viel erwartet wird nun einmal enttäuscht. Da ist die analoge Zeit schon lange vorbei...

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Gruß Jörg
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 Betreff des Beitrags: Re: Das nervige an chromogenen Filmen ....
BeitragVerfasst: 13.03.2012, 19:03 

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Ich habe zu Kleinbild- Zeiten für s/w ausschließlich den BW400CN verwendet und konnte mich nie beklagen. Ich habe die Filme NIE zum Schnellabor (MM, DM & Co.) gegeben, sondern immer bei meinem Händler abgeliefert.

Zurück bekam ich 1A- Ware, sogar die Scans aus'm Minilab waren mit 3296 x 2048 ausreichend groß. Von Unschärfe will ich garnicht reden, denn die gab es nicht.

Ich trauere dem Film hinterher, den es leider nicht mehr in 120er Konfektion gibt...

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MfG B. (#402)


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 Betreff des Beitrags: Re: Das nervige an chromogenen Filmen ....
BeitragVerfasst: 13.03.2012, 19:23 
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phaedrus hat geschrieben:
Ich habe in der letzten Zeit wiederholt chromogene SW Filme benutzt (Ilford XP2, Kodak BW400CN) und habe diese von einer Drogeriemarktkette entwickeln lassen. Bis heute bekam ich Bilder zurück (leider muss man Bilder mitbestellen, wenn man eine Photo-CD haben möchte) die einen deutlichen aber noch erträglichen Farbsticht hatten. Heute war dem leider nicht mehr so, der farbstich ist so intensiv, dass man die Bilder in die Tonne kloppen kann.

Ich ahbe noch 2 Rollen XP1 und die werde ich wohl gebrauchen, aber dann wird Schluss sein.

Andreas


Das Problem hatte ich einige male bei DM, Negativentwicklung nur noch einschließlich Abzüge und die waren vom 400NC immer stark farbstichig. Ich hab' die Bilder reklamiert und nur die Entwicklung bezahlt :mrgreen: :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Das nervige an chromogenen Filmen ....
BeitragVerfasst: 13.03.2012, 22:59 
Man kann durchaus von diesn Filmen vernünftige Abzüge bekommen:

1. im Minilab
dene sollte man nur vorher sagen,ob mn die sepia-Version haben möchte oder klassisches sw. Hat be mir bislang immer geklappt, wobei der XP2 insgesamt bessere Resultate liefert, die eher an klassisches sw erinnern. Nachteil: Kostet deutlich mehr.

2. im Großlabor
Cewe kommt mit beiden Filmen offenbar nicht gut klar, daher mein Tipp das Fuji Großlabor (über ihrPlatz z. B.) Die liefern mir seit Monaten nahezu perfekte Resultate vom XP2 bzw. vom Fuji Neopan 400CN, der dem Ilford sehr ähnlich ist. Auch die CD bei Fuji ist brauchbar (1800x1200).


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 Betreff des Beitrags: Re: Das nervige an chromogenen Filmen ....
BeitragVerfasst: 14.03.2012, 00:46 
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Jörg Bergs hat geschrieben:
Genau. Oder bei Saal entwickeln lassen.


oder halt gleich hier: http://www.ilfordlab.com . Die printen dann auch auf sw-Papier.

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#12.
Ambassadeur de l'association des objecteurs de la photographie numérique en Suisse im Frankfurter Exil.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das nervige an chromogenen Filmen ....
BeitragVerfasst: 14.03.2012, 23:13 
Frank S0M0GYI hat geschrieben:
oggubai hat geschrieben:
da die hineinoptimierte grobe Buntheit nicht mehr herauszubekommen ist.


wo liegt denn da das Problem? Einfach entsättigen und Tonwertkorrektur machen.


Das Problem liegt darin, daß die derart komprimiert sind, daß die Töne gar nicht mehr da sind sondern nur noch einfarbige bunte Flächen rauskommen. Da nutzt entsättigen dann gegen die Buntheit aber nicht mehr gegen das grobe.

(und das zweite Problem ist, daß ich das Thema verfehlt "chromogene Filme" verfehlt habe)


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