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 Betreff des Beitrags: Fragen über Fragen
BeitragVerfasst: 01.03.2012, 22:12 

Registriert: 18.03.2010, 22:59
Beiträge: 43
Hallo an Alle,

Da hier ja nur wirklich Analoge unterwegs sind, wage ich mich mal vor.

Im Internet wird man mit Nachrichten regelrecht bombartiert.

Zuerst geht es darum daß KODAK nun alle Diafilmmaterialen komplett einstellen will.
Dabei benutze ich den Elitechrome 100 sehr gern.
Aber damit nicht genug, bei Fuji sollen auch alle Umkehrmaterialen eingestellt werden.
Was mich am schlimmsten trifft, ist der Verlust des Velvia 50.
In letzter Zeit habe ich nämlich nur noch auf Dia gemacht, da es fast kein Labor mehr gibt das Negativfilme entwickelt ohne zu Abzügen zu zwingen.

Bitte, Bitte versteht mich hier nicht falsch, ich will keine Panik verbreiten !!!

Ich möchte Euch um Mithilfe bitten, um echte Informationen zu bekommen.
Vielleicht hat ja der eine oder andere Kontakte zu den Firmen.
Für mich wäre es wirklich blöd, wenn ich in Zukunft noch ein paar Restbestände an SW Material abknipsen darf.

Als Filmer trifft mich das ja noch viel härter. Ein Negativfilm im Projektor, wohl kaum.


Vielen Dank


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen über Fragen
BeitragVerfasst: 01.03.2012, 22:55 
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Registriert: 04.05.2006, 23:36
Beiträge: 311
Wohnort: Düren
Woher hast Du die Informationen?

bitte gebe doch die Links an, wo Du diese Nachrichten gelesen hast. Ich habe dieses nicht gefunden.

Andreas

_________________
Gruss
Andreas Stuebs

VfDKV #108
Fixed Focal Lengths rulez


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen über Fragen
BeitragVerfasst: 01.03.2012, 23:00 
http://www.photoscala.de/Artikel/Das-Au ... k-Diafilme

Kodaks Eintrag bei Facebook:

“We appreciate the engagement and support from everyone on our page. Want to update you on communications that we gave to our dealers today about our three color reversal (slide) films.

We've always said we will manufacture our films as long as there's profitable demand.

Sales of and demand for our E100VS, E100G and Elite Chrome Extra Color 100 films on a global level have significantly fallen below a sustainable level and we are discontinuing these three films.

At current sales rate, we expect inventory to last for 6 - 9 months. All our color negative and black and white films remain in our film portfolio. We appreciate your ongoing support.”


(CJ / thoMas)


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen über Fragen
BeitragVerfasst: 01.03.2012, 23:00 
Kodak stimmt, geht ja heute durch alle Foren, aber bei Fuji wurde im Laufe des letzten Jahres nur der Sensia eingestellt, alles andere ist doch noch da und mir ist nichts Gegenteiliges beknnt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen über Fragen
BeitragVerfasst: 01.03.2012, 23:08 
hier nochmal ganz offiziell von Kodak

http://www.kodak.com/global/en/professional/products/colorReversalIndex.jhtml?pq-path=13319/1229


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen über Fragen
BeitragVerfasst: 02.03.2012, 10:27 
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Registriert: 21.11.2006, 22:59
Beiträge: 1468
Wohnort: Steyr (OÖ)
Ja Kodak stellt die Diafilme ein, das ist richtig. Fuji hat aber nichts dergleichen verlautbart. Ich bin zwar jetzt auch nicht glücklich darüber, dass Kodak das einstellt, aber vielleicht sichert das den Fuji Diafilmen das Überleben. Wenn vielleicht nur Provia und Velvia übrig bleiben, können wir zufrieden sein. Wir müssen uns auf den Kern konzentrieren, es kann nicht mehr alle Filme in verschiedensten Varianten geben.

Ach ja nochwas:
Ich weiß nicht genau, ob Kodak wirklich die Filmproduktion der Diafilme oder nur die Konfektionierung einstellt, denn soweit ich das gesehen habe, wird der Motion Picture Umkehrfilm noch hergestellt bzw. ist nicht eingestellt - und solange es den noch gibt, wirds auch Diafilme von Kodak geben, nur halt von wem anderen konfektioniert.

Ich bin für gewisse Bereiche ein Fan von Diafilmen und möchte, dass es sie weiterhin gibt. Was mir fehlt ist ein einfacher Umkehrprozess zum Vergrößern in der DuKa. Ilfochrome ist einfach und unschlagbar, aber viel zu teuer und wird noch dazu eingestellt (das Marketing hat Ilford CH da aber auch vermurkst, genauso wie Kodak) und das Kodak R3 gibts nicht mehr. Der Prozess ist ja nicht das Problem, man schaltet einen SW-Entwickler vor den RA4 Prozess und kehrt damit das Papier um. Man bräuchte aber entweder ein Farbpapier mit flacher Gradation (wie das Kodak R3) oder aber man schafft es irgendwie chemisch den RA4 Prozess so zu beeinflussen, dass die Gradation der RA4 Papiere verflacht wird. Wenn man da eine Lösung finden würde, würde das auch den Diafilmen helfen. RA4 Papier ist jedenfalls billig, billiger als SW, Dias zur Projektion und Abzüge davon wären dann ein weiterer Grund auch FarbDuKa zu machen.

Ich muss auch sagen, ich denke nicht, dass es irgendwann mal überhaupt keine Umkehrfilme gibt, aber ich zweifle daran, dass Aktiengesellschaften wie Kodak Eastman oder auch Fuji dazu geeignet sind den analogen Nischenmarkt mit Filmen zu versorgen. Man benötigt ein kleines Unternehmen, die Gesellschafter müssen in erster Linie Fotoenthusiasten sein und damit Geld machen wollen, und nicht umgekehrt. Sonst passiert das, was Kodak eigentlich ständig schreibt: Film wird weiterproduziert solange er profitabel bleibt - übersetzt heißt das für mich zwischen den Zeilen: Wir machen solange weiter, solange wir die Filmproduktion noch "ausquetschen" können und dann sperren wir zu. Ob es Film gibt oder nicht ist uns aber eigentlich scheißegal. Das kommt auch nicht aus bösem Willen, sondern ergibt sich mE logisch aus der Struktur.

Unternehmen wie Harman, Fotoimpex, Fotokemika sind Unternehmen, die für den Nischenmarkt passen. Leider gibts sowas für Farbe noch nicht, in SW mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Bitte nicht vergessen: vor ein paar Jahren gabs hier in den Foren die gleichen Diskussionen über den Untergang der SW-Fotografie, wie jetzt über den Untergang der Farbfotografie. Ersters ist nicht eingetreten, letzteres wird auch nicht eintreten.

lg Thomas

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VFDKV #252


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen über Fragen
BeitragVerfasst: 02.03.2012, 21:27 

Registriert: 18.03.2010, 22:59
Beiträge: 43
Hallo,

Ich habe heute auch mit Fuji Europa gesprochen und dort hat man mir geagt daß alle Provia und Velvia- Materialien weider produziert werden.

Thomas, ich kann Dir nur Recht geben. Da der 7285 ja noch gegossen wird, brauchen wir nur jemanden der den in KB Patronen packt. Die Gleitbeschichtung wird unsere Apparate bestimmt nicht stören.

Auch ich gebe den Glauben nicht auf. Denken wir nur mal an Polaroid. Tot Gesagte leben länger.

Deshalb werde ich aus Protest morgen meinen neuerwobenen COKIN Creative Flash ausprobieren.
:D :) :D Gruß Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen über Fragen
BeitragVerfasst: 02.03.2012, 22:14 
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Beiträge: 148
Wohnort: Osnabrücker Landkreis
Die Entwicklung mit Gleitschicht ist leider ja nicht in den Großlaboren möglich. Da müsste man es schaffen die Filme in ein Schmalfilm-Labor zu bekommen oder es selber machen. 30,5m Filme bieten sich da ja an. Bei den Preisen. Der Einzige ist noch der Rollei (AGFA). Eine Alternative ist dann eher der Rollei. Der hat auch ein Preis-Leistungsverhältnis, das stimmt. Der alte Agfa Precisa fehlt schon. Die natürlichen Farben sind wirklich nett gewesen. Hoffentlich nutzt Fujifilm seine Marktstellung bald nicht für Preiserhöhungen aus. Hätte man nicht so schlampig arbeitende Großlabor, wäre sicher auch mehr mit Negativfilm los. Da bleibt ja für den normalen Nutzer nur das Dia.

Um das Diamaterial, das weiterhin von Kodak produziert wird, zu nutzen hat man einen weit höheren Aufwand.

1. Große Mengen an Diafilm kaufen (hoher Verbrauch wird benötigt)
2. Film konfektionieren (viel Zeit und es kann zu Fehlern kommen)
3. Selber entwickeln (Der Film muss erst von ein paar Sichten befreit werde. Dann müssen mehrere gleichzeitig entwickelt werden, damit die Chemie nicht zu teuer wird und der Prozess muss genau gefahren werden)

Sprich, man braucht, wenn man nicht 10 Dia-Filme pro Woche verbraucht, eine AG, die sich die Arbeit teilt und dadurch ihren Mitgliedern die Aufgabe erleichtert und dadurch auch Mitgliedern mit kleineren Verbrauch die Filme günstig anbieten kann.


Ach, das Ganze könnt man dann auch für andere Filme machen. Bei 120m Abnahme sind die ja günstiger, wie ORWO oder Foma.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen über Fragen
BeitragVerfasst: 04.03.2012, 01:28 
Ich unterhielt mich heute mit jemandem, der beiläufig erwähnte, daß man in der Hamburger City schnell einen hunderter (pro Monat) für eine kleine Einheit (Europalette? Ich muß nochmal fragen!) im Kühlhaus bei -22°C bezahlt, aber im Randbereich schon mit 13,- Euro / Monat dabei ist. Etwa im selben Atemzug war von Feunden im gleichen Boot die Rede, und von 6000 Stück Tri X (seine, plus noch ein paar für die Freunde) ... Entwickler und Fixierer sind da angeblich kein Problem, bei E6 muß ich mich erstmal ins Thema einlesen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen über Fragen
BeitragVerfasst: 04.03.2012, 14:16 
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Thomas L00S hat geschrieben:
ich zweifle daran, dass Aktiengesellschaften wie Kodak Eastman oder auch Fuji dazu geeignet sind den analogen Nischenmarkt mit Filmen zu versorgen. Man benötigt ein kleines Unternehmen, die Gesellschafter müssen in erster Linie Fotoenthusiasten sein und damit Geld machen wollen, und nicht umgekehrt. Sonst passiert das, was Kodak eigentlich ständig schreibt: Film wird weiterproduziert solange er profitabel bleibt - übersetzt heißt das für mich zwischen den Zeilen: Wir machen solange weiter, solange wir die Filmproduktion noch "ausquetschen" können und dann sperren wir zu. Ob es Film gibt oder nicht ist uns aber eigentlich scheißegal. Das kommt auch nicht aus bösem Willen, sondern ergibt sich mE logisch aus der Struktur.


Naja, an der Gesellschaftsform würde ich das nicht festmachen, es gibt ja auch Frisörsalons die ne AG sind-und Fotoenthusiasten scheinen die bei Fuji ja zu sein, sonst gäbs so was wie die 667 sicher nicht. Die Frage ist eher, ob jemand eine suboptimale, aber positive Kapitalrendite akzeptiert, seis aus Liebhaberei, aus unternehmerischen Überlegungen (komplementäres Gut zu einem anderen Produktbereich) oder schlicht weil er nichts anderes kann (wie zB Haare schneiden). Ein reines Verlustgeschäft wird auch eine kleine Bude voller positiv Bekloppter wie impex nicht lange aushalten.

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Ambassadeur de l'association des objecteurs de la photographie numérique en Suisse im Frankfurter Exil.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen über Fragen
BeitragVerfasst: 04.03.2012, 14:36 
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nicht rein an der Gesellschaftsform per se, aber man kann eine AG ja so oder so konstruiert haben. Wenn es den Aktionären vor allem um Kapitalanlage geht, denke ich nicht, dass das für sowas die ideale Konstruktion ist

Ein Verlustgeschäft kann niemand aushalten, das wär auch völliger Blödsinn.

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VFDKV #252


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen über Fragen
BeitragVerfasst: 04.03.2012, 15:07 
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Thomas L00S hat geschrieben:
nicht rein an der Gesellschaftsform per se, aber man kann eine AG ja so oder so konstruiert haben. Wenn es den Aktionären vor allem um Kapitalanlage geht, denke ich nicht, dass das für sowas die ideale Konstruktion ist

Ein Verlustgeschäft kann niemand aushalten, das wär auch völliger Blödsinn.


Das genau ist der Punkt: Die Interessen der Shareholder einer AG müssen sich nämlich nicht zwingend mit dem Unternehmenszweck decken, bzw. sind meistens sogar fundamental andere. Ein Unternehmen wie z.B. Impex muss nur ggf. die Interessen eines Kapitalgebers (Bank) decken (also Kreditzinsen zahlen) und ist ansonsten erheblich weniger fremdgesteuert. Da sagt der Inhaber, wo es langgeht.

Beste Grüße,
Franz

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#511


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen über Fragen
BeitragVerfasst: 04.03.2012, 19:44 
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vielleicht könnte man so sagen, das Problem für sowas ist, dass Aktien im Streubesitz sind, die frei gehandelt werden. Das passt für sowas nicht

lg Thomas

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen über Fragen
BeitragVerfasst: 04.03.2012, 23:50 
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In der Summe ist das bei Kodak eine reine, aber sachliche Kostenentscheidung. Der gigantische Maschinenpark produziert immer kleinere Mengen bei bleibender Kostenstruktur. Nur können die geringeren Mengen die Kosten allerhöchstens über einen höheren Preis decken. Das senkt wiederum die Nachfrage. Ein Teufelskreislauf.

Und ob Hollywood den Bereich dauerhaft aufrecht erhalten kann ist die nächste Frage.

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Gruß Jörg
http://www.joerg-bergs.de
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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen über Fragen
BeitragVerfasst: 05.03.2012, 07:34 

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Beiträge: 757
Ich sehe das eher pessimistisch.

Diafilm hat naturgemäss am wenigsten Chancen in der heutigen "fotografischen digitalisierten Welt" zu überstehen. Paradoxerweise, denn eignet sich Dia ja besonders zum digitalisieren.
In den grundsätzlichen Eigenschaften bringt Dia jedoch meist mehr Nachteile mit sich. So beobachte ich seit Jahren, dass vor Allem Neueinsteiger in die Analogfotografie den Diafilm am wenigsten nutzen.
Er ist verhältnismäsig teuer, es braucht verhältnismässig viel Zeit bis man ihn entwickelt zurück erhält (ausser man wohnt günstigerweise in der Nähe eines entsprechenden Labors) und vermittelt keinen "nostalgischen Wert" rsp wirkt "nüchtern", reagiert sensibel auf Farbsitichigkeit.

Ich denke, der Diafilm ist jenes analoge Medium welches sich am meisten durch die Digitale Aufnahme ersetzen liess. Auf der anderen Seite haben wir den FarbNegativfilm von denen ja jene Sorten mit gemässigter und gutmütiger Farbsättigung am erfolgreichsten sind (zB Koadk Portra) und natürlich SW.

Die Voraussage, dass Kodak's Einstellung der Diafilme für Fuji von Vorteil sein wird, steht für mich noch nicht fest. Denn genauso kennen wir ja das Phänomen dass ein reduziertes Angebot auch den Rest quasi "herunter reisst". Verkäufer werden fragende Interessiserte noch mehr darauf hinweisen "es lohne sich nicht mehr", E6- Labore am anderen Ende der Kette werden um die Wenigen bangen müssen die noch Diafilme bringen.

Die Stärke des Diafilms in der digitalisierten Welt fällt gleichzeitig mit der grössten Schwäche zusammen. Nämlich dem doch sehr eingeschränktem Angebot guter FilmScanner.

Wir dürfen nicht vergessen, dass wir hier Solche sind, die wohl bis zum letzten Film analog fotografieren. Doch wir kennen das Phänomen dass sich bei solchen Negativmeldungen wieder Viele vermehrt ernüchterd davon abwenden.
Erschreckend daran finde ich besonders, das Kodak nicht eine Sorte einstellt, sondern gleich alle Diafilme.

Für mich persönlich ein Verlust, war doch der Elite Chrome mein favorisierter Diafilm. Den 200er gibt's ja schon länger nicht mehr, ebenso wie mein zweiter Favorit, der Fuji Astia.


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