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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen über Fragen
BeitragVerfasst: 21.03.2012, 21:17 

Registriert: 18.03.2010, 22:59
Beiträge: 43
Hallo moviemaniac,

Vielen Dank für Deinen Beitrag vom 19.03. dem ich zum größten Teil nur zustimmen kann.
Auch für mich ist der Velvia 50 das schärfste Material auf dem Markt. Den 100er habe ich noch nie probiert, aber den 400 er Fuji. Für "Normal"aufnahmen habe ich gern den Elitechrome 100 verwendet da er nicht so knallig ist und auch sehr preiswert. Schade daß es den nicht mehr geben soll. Aber vielleicht kannst Du mal über Deine Erfahrungen mit der Entwicklung des Velvia 50 berichten. Bei mir ist das nämlich so: Bei 9,5mm oder DS8 bin ich als Schmalfilm mit den Ergebnissen hochzufrieden. Als ich aber den gleichen Film als KB zur Entwickung gegeben habe, wirkte der Velvia gegenüber dem 100er Kodak vor allem bei grün grisseliger. In der Vergrößerung
sieht man das zwar nicht aber es wirkt so. Ob das nun stimmt oder nicht, mir hat ein Mitarbeiter mal erklärt daß der Velvia besonders genau entwickelt werden muß da dabei eine Art Kantenaufsteilung stattfinden soll. Ich kann nur hoffen daß Fuji nicht auf den Zug von Kodak aufspringt. Mir ist eine Projektion auch lieber als Papierbilder. Gerade bei Makroaufnahmen hat man erst dann einen echten Genuß. Außerdem habe ich beim scannen von Negativfilm immer mehr Probleme gehabt wie bei Umkehrfilm. Vor allem habe ich festgestellt daß Papierbilder in Farbe auch am schnellsten altern. Leider ist der Velvia nicht gerade ein Schnäppchen. Aber wenn man Papierabzüge dazurechnet, geht es dann wieder.

Gruß otti


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen über Fragen
BeitragVerfasst: 22.03.2012, 00:34 
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Nun, ich muss sagen, ich habe seit 10 Jahren keinen Velvia mehr entwickeln lassen, muss erst wieder neue Rollen belichten. Die kommen dann zu Photostudio 13 zur Entwicklung, ich fotografiere zu wenig in Farbe, dass sich das tetenal Kit rentieren würde.
Aber schon vor 10 Jahren habe ich die Erfahrung gemacht, dass der Velvia im Großlabor in Einheitssoße seine wahre Pracht nicht entfalten kann. Ich habe nach einem ersten leidlichen Erlebnis diesbezüglich den Film immer bei einem Fotohändler abgegeben, dessen Labor ihn nach dem Fuji-Prozess anstatt nach E6 entwickelt hat. Damit war ich immer höchst zufrieden. Das Labor gibt's aber glaube ich nicht mehr mittlerweile, darum nun Photostudio 13, welches immer sehr gelobt wird.
Elitechrome 100 habe ich früher auch verwendet, wenn mein Taschengeld für den Velvia nicht gereicht hat, für Aufnahmen mit Menschen drauf war der auch recht gut, da konnte ich auch nix sagen, da muss ich dir zustimmen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen über Fragen
BeitragVerfasst: 22.03.2012, 11:30 
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Der Fujiprozess ist aber mit dem E6 Prozess identisch..... wenn es Qualitätsunterschiede gab, dann lag das nicht am Prozess, sondern vielleicht einfach daran, dass die das dort ordentlicher und mit frischer Chemie gemacht haben

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen über Fragen
BeitragVerfasst: 22.03.2012, 11:36 
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Beiträge: 298
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Das kann gut sein, ja. Photostudio 13 entwickelt ja auch mit dem Standard E6-Prozess, aber eben mit stenger Qualitätssicherung und nicht mit abgestandener Pampe, wie man manchmal von Großlaboren (den Ergebnissen nach beurteilt) liest. Gibt's eigentlich in Österreich auch ein Labor, dem man E6 anvertrauen kann? Ich habe irgenwie Hemmungen, die letzten beiden Großlabore (Happy Foto und Color Drack) auszuprobieren. Von Happy Foto habe ich von früher viele zerkratzte Negative in Erinnerung, mit CD war ich in der Hinsicht auch nicht wirklich zufrieden. Da bin ich bei Diafilmen sehr vorsichtig. Defekte im Negativ kann man nachbearbeiten, im Positiv ists für alle Ewigkeiten sichtbar.

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