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 Betreff des Beitrags: Re: Preis gebrauchter Beli
BeitragVerfasst: 13.02.2012, 22:22 
Zonengabi und ich hatten, per PN, wirklich mit freundschaftlichen Ton, diese Gegensätze bereinigt.

Jan mag gewiss ein Fachmann auf seinen Gebiet sein, ich kann es nicht beurteilen. Aber wie er andere überfährt ist nicht OK. Und bei aller Liebe, da kann ich trotz diesem geballten Wissen und noch so raffinierten Intellekt auf Ratschläge verzichten.

Zum Thema:
den Digisix hatte ich auch schon in der Überlegung. Der ist nicht ganz billig und gebraucht kriegt man ihn auch nicht. Und der Profisix ist mir zuwuchtig. Ich muss auch zugeben, trotz aller Theorie und dieser 16er Regel, die irgendwo steht, komme ich nicht ohne Beli aus. In einer früheren Diskussion ging es genau um diese Regel. Ich habe mit gelsen und ausprobiert und.... Schade um Film und Zeit. Ich kann es nicht.
Ich mache es schlichtweg nach der Zonentheorie und irgendwie braucht man ja auch die Betsätigung, warum man so einen teueren Spotmaster gekauft hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Preis gebrauchter Beli
BeitragVerfasst: 13.02.2012, 23:50 
Einen Digisix habe ich auch und der ist eigentlich immer in der Fototasche, weil er halt sowas von klein und leicht ist, daß es schlicht nicht ins Gewicht fällt. Genau aus diesem Grund hatte ich ihn mir auch gekauft (gebraucht :-)). Das ganze Mittelformat-Geraffel ist wirklich schwer genug. Da muß man Gewicht sparen, wo man nur kann. Wenn ich allerdings mal mit nem Auto unterwegs bin und den Rucksack nicht groß schleppen muß, pack ich lieber den Profisix ein. Das Messen damit macht einfach Spaß, weil er so durchdacht und übersichtlich ist und es sich schnell und sicher mit ihm arbeiten läßt. Der Digisix ist da anders. Wirkt irgendwie billig und klapprig und die Batterien sind auch immer genau dann alle, wenn man ihn mal braucht (hab jetzt immer Ersatz dabei). Wenn man was verstellen will muß man dieses oder jenes Knöpchen drücken oder gedrückt halten, während man dieses und jenes Knöpfchen...Na ja, Du weißt, was ich meine. Naja, und bei Nacht, geht eh nur der Profisix. Aber Nachtaufnahmen habe ich in meinem ganzen Leben erst 2x gemacht. (schade eigentlich)
Ich muß letztendlich aber gestehen, daß ich, seit ich ein Pentax Spotmeter habe, so es irgend geht, am liebsten dieses benutze. In der Digitalvariante ist er auch schön klein und leicht (für Spotmeterverhältnisse 8) ). Den Kauf habe ich keine Sekunde bereut. Im Gegenteil, den hätte ich viel eher kaufen sollen. Und so bin ich denn, seit ich auch ne kleine und leichte TLR habe, mittlerweile fast nur noch so unterwegs (ohne schwere MF-SLR+Objektive und ohne Profisix :-))
Das Leben kann soo einfach sein :mrgreen:

Dateianhang:
Nokia-106.jpg
Nokia-106.jpg [ 189.51 KiB | 3752-mal betrachtet ]


PS: Ohne Beli würde ich auch kein Bild zustande kriegen. Da bin ich zu doof für :-)


Zuletzt geändert von Zonengabi am 19.02.2012, 17:35, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Preis gebrauchter Beli
BeitragVerfasst: 14.02.2012, 00:48 
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Himmelherrgottnochmal!
das hat mit doof überhaupt nichts zu tun, sondern mit einer Vorstellung wie das Photo einmal aussehen soll/wird und wenn man eben weiß was man selber anstellt und was (in meinem Fall) Ilford anstellt, dann wird das auch etwas.

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kompliziert:Mentale Imagination besitzt die Abilität durch Kontinentaldrift kausierte Gesteinsformationen in ihrer lokalen Position zu transferieren.
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 Betreff des Beitrags: Re: Preis gebrauchter Beli
BeitragVerfasst: 14.02.2012, 23:59 
Wolkenkratzer hat geschrieben:
...
Jan mag gewiss ein Fachmann auf seinen Gebiet sein, ich kann es nicht beurteilen. Aber wie er andere überfährt ist nicht OK. Und bei aller Liebe, da kann ich trotz diesem geballten Wissen und noch so raffinierten Intellekt auf Ratschläge verzichten.
...


Was hat diese sehr personenbezogene Hetze in diesem Thread zu suchen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Preis gebrauchter Beli
BeitragVerfasst: 15.02.2012, 10:15 
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Wolkenkratzer hat geschrieben:
Zonengabi und ich hatten, per PN, wirklich mit freundschaftlichen Ton, diese Gegensätze bereinigt.


Das freut mich für Euch. Es ist schön, wenn Konflikte auch hier so gelöst werden, wie es von erwachsenen Menschen zu erwarten sei. Aber es interessiert in der Öffentlichkeit eher peripher.

Zitat:
Jan mag gewiss ein Fachmann auf seinen Gebiet sein, ich kann es nicht beurteilen. Aber wie er andere überfährt ist nicht OK. Und bei aller Liebe, da kann ich trotz diesem geballten Wissen und noch so raffinierten Intellekt auf Ratschläge verzichten.


Das sei Dir unbenommen. Besser wäre, Du würdest "per PN, wirklich mit freundschaftlichen Ton, diese Gegensätze" in ähnlicher Weise bereinigen.
Jan weiß nämlich nicht nur, wovon er redet, sondern ist eigentlich auch ganz nett. Daß er allerdings in Stuttgarts bester Brauerei (soweit man das sagen kann) ausgerechnet einen Tee trinkt, nehme ich ihm persönlich übel.

Zitat:
Zum Thema:
den Digisix hatte ich auch schon in der Überlegung. Der ist nicht ganz billig und gebraucht kriegt man ihn auch nicht. Und der Profisix ist mir zuwuchtig.


Wenn schon einen Fahrradtacho, dann eher den Digiflash. Den bekommt man genauso gebraucht wie seinen kleinen Bruder und den Preis ist er auch wert. Neuere Geräte sind auf dem Gebrauchtmarkt naturgemäß teurer. Aber es ist immer wieder schön, anhand solcher Frage den Grad der Traubensäure anzusprechen.

Sicher ist ein Profisix etwas größer. Dafür ist er aber sinnvoll erweiterbar (Blitzmessung, "Spot"-Vorsatz, Mikroskopadapter), falls man so etwas braucht. Man muß halt vor dem Kauf die eigenen Bedürfnisse analysieren. Dies habe ich gemacht und besitze jetzt folglich nicht nur einen Profisix, sondern auch den blitztauglichen Fahrradtacho. Beides für sehr ziviles Geld gebraucht gekauft. Aber ich debattiere auch nicht, weshalb höher hängende Trauben sauer sein müssen.

@Robert: Daran glaube ich auch nicht, obwohl es mir berechtigt erscheint.

Beste Grüße,
Franz

_________________
--
#511


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 Betreff des Beitrags: Re: Preis gebrauchter Beli
BeitragVerfasst: 15.02.2012, 12:19 
Robert Tyss hat geschrieben:
JanBoettcher hat geschrieben:
Wolkenkratzer hat geschrieben:
...
Jan mag gewiss ein Fachmann auf seinen Gebiet sein, ich kann es nicht beurteilen. Aber wie er andere überfährt ist nicht OK. Und bei aller Liebe, da kann ich trotz diesem geballten Wissen und noch so raffinierten Intellekt auf Ratschläge verzichten.
...

Was hat diese sehr personenbezogene Hetze in diesem Thread zu suchen?

@ Jan
und du möchtest jetzt das wolkenkratzer eine Verwarnung erhält ? - Das wird mit Sicherheit nicht passieren! :idea:


Mir würde es genügen, wenn der Wolkenkratzer mal sein Tun und seine Motive überdenkt.

Andererseits wäre es auch mal eine klare Ansage seitens der Betreiber wenn klar rüberkommt "Fachwissen hat mit diesem Forum nix zu tun, hier wird gefälligst nett und flach geplaudert!".

Verwarnungen etc. sind etwas für die Kinder/Kindsköppe im DSLR-Forum.

Wobei ich rein akademisch schon etwas neugierig bin, woher Du die Gewißheit nimmst, zu schreiben "Das wird mit Sicherheit nicht passieren!", betreibst Du den Laden?


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 Betreff des Beitrags: Re: Preis gebrauchter Beli
BeitragVerfasst: 15.02.2012, 19:21 
sissdem hat geschrieben:
Himmelherrgottnochmal!
das hat mit doof überhaupt nichts zu tun, sondern mit einer Vorstellung wie das Photo einmal aussehen soll/wird und wenn man eben weiß was man selber anstellt und was (in meinem Fall) Ilford anstellt, dann wird das auch etwas.


Sissi,
das klingt jetzt aber schon ziemlich nebulös. Wieso kann ich automatisch die richtige Belichtung aus der hohlen Hand schütteln, wenn ich weiß, wie mein Foto aussehen soll? Und was hat "wenn man eben weiß was man selber anstellt und was (in meinem Fall) Ilford anstellt" damit zu tun, ob ich vorherrschende Lichtverhältnisse einschätzen kann oder nicht? Entweder ich kann es abschätzen, weil ich es eben aufgrund jahrelanger Erfahrung im Urin habe, oder ich kann es eben nicht. Basta. (OK, mit Dummheit hat das wirklich nichts zu tun, das hatte ich wohl falsch formuliert).
Abschätzen kann man erstmal nur, was einem ansonsten eine Lichtmessung verraten würde. Wenn ich dann noch SO gut bin und die verschiedenen Reflektionsgrade der im Sujet vorhandenen Motivdetails erkenne und in Anschlag bringe, steht einem richtig belichteten Negativ nichts im Wege. Es ist dann aber völlig egal, welchen Film ich benutze, solange ich einen eigenen, dem Film angepaßten Negativprozeß habe. Und das alles ist mir, der zu faul ist, sich jedes Mal die Lichtverhältnisse und Aufnahmedaten zu notieren, einfach mal zu viel des Guten. Da passe ich. Und nehm einfach n Beli mit :-)
Der immer wieder zitierten Meinung, bei s/w ließe sich alles ob des riesigen Belichtungsspielraumes beim Vergrößern richten, würde ICH widersprechen, da besagter Belichtungsspielraum ausschließlich bei niedrigen Kontrasten zum Tragen kommt. Und in erster Linie wird doch wohl, von Portraits und bestimmten Stimmungsaufnahmen mal abgesehen, bei Sonnenschein geknipst wird, oder?
Wie gesagt: Wenn es bei DIR paßt; Glückwunsch! Aber bitte nicht den Eindruck erwecken, als ob das nun das Einfachste des Einfachen wäre. Dann könntest Du Deinen Digisix ja auch verkaufen. Da gäb's sicher ein paar Blättchen Baryt dafür :D


Zuletzt geändert von Zonengabi am 15.02.2012, 19:36, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Preis gebrauchter Beli
BeitragVerfasst: 15.02.2012, 19:33 
Franz S. Borgerding hat geschrieben:
Wenn schon einen Fahrradtacho, dann eher den Digiflash.


Naja, Franz. Das kommt drauf an. Wenn man, wie ich, den Elektronenblitz scheut wie der Teufel das Weihwasser, macht das eher weniger Sinn :mrgreen:

Franz S. Borgerding hat geschrieben:
Sicher ist ein Profisix etwas größer. Dafür ist er aber sinnvoll erweiterbar (Blitzmessung, "Spot"-Vorsatz, Mikroskopadapter), falls man so etwas braucht.


Wobei der Spot-Vorsatz doch echt ein Witz ist, oder? Das Ding ist RIESIG und geht (warum auch immer) oft für nicht viel weniger als ein echtes Spotmeter weg. Kennst Du das Teil? Wieviel Profisix-Empfindlichkeit bleibt denn eigentlich noch übrig, wenn das Ding angeflanscht und auf 1Grad eingestellt ist?
Was wiegt das alles zusammen? Und schließlich: Wie funktioniert die Anzeige? Muß ich da immer erst außen nach dem Zeiger schauen? Das wäre ja der Witz hoch drei und schon für sich alleine das totale KO-Kriterium!

Fragen über Fragen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Preis gebrauchter Beli
BeitragVerfasst: 16.02.2012, 09:59 
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Registriert: 30.01.2009, 21:37
Beiträge: 934
Wohnort: neben dem Daimlerdorf
Zonengabi hat geschrieben:
Franz S. Borgerding hat geschrieben:
Wenn schon einen Fahrradtacho, dann eher den Digiflash.


Naja, Franz. Das kommt drauf an. Wenn man, wie ich, den Elektronenblitz scheut wie der Teufel das Weihwasser, macht das eher weniger Sinn :mrgreen:


Das ist wohl wahr. Trotzdem halten die Batterien in meinem Blitztacho länger als bei seinem Vorgänger ohne Blitzmessung.

Zitat:
Franz S. Borgerding hat geschrieben:
Sicher ist ein Profisix etwas größer. Dafür ist er aber sinnvoll erweiterbar (Blitzmessung, "Spot"-Vorsatz, Mikroskopadapter), falls man so etwas braucht.


Wobei der Spot-Vorsatz doch echt ein Witz ist, oder? Das Ding ist RIESIG und geht (warum auch immer) oft für nicht viel weniger als ein echtes Spotmeter weg. Kennst Du das Teil? Wieviel Profisix-Empfindlichkeit bleibt denn eigentlich noch übrig, wenn das Ding angeflanscht und auf 1Grad eingestellt ist?
Was wiegt das alles zusammen? Und schließlich: Wie funktioniert die Anzeige? Muß ich da immer erst außen nach dem Zeiger schauen? Das wäre ja der Witz hoch drei und schon für sich alleine das totale KO-Kriterium!

Fragen über Fragen...

Ich habe das Teil. Und zwar absichtlich dieses Teil und kein "richtiges" Spotmeter, weil ich nicht auf 1° messen will, sondern mir für meine Arbeitsweise der gröbere Bereich besser geeignet erscheint. Wiegen tut es keine 200g mehr (das ist im Verhältnis zum Gewicht meiner sonstigen Ausrüstung völlig irrelevant), Empfindlichkeit bleibt mehr als ausreichend übrig (das Teil greift nämlich in die Messbrücke ein - dazu sind die Klinkenstecker samt dahinterhängenden Bauteilen nämlich da) und die Anzeige funktioniert genauso wie wenn kein Vorsatz draufsteckt. Wer das nicht will, muß es nicht kaufen.

Beste Grüße,
Franz

_________________
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#511


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 Betreff des Beitrags: Re: Preis gebrauchter Beli
BeitragVerfasst: 16.02.2012, 22:49 
Hallo Franz,
na klar, wenn es einem auf das Gewicht und die Größe nicht ankommt und man einfach nur mit einem einigermaßen beschränkten Meßwinkel wirklich SEHEN will, WAS man anmißt, ist das Teil sicherlich gut zu gebrauchen. Zum Ausmessen des Motivkontrastes mit 1Grad fände ich das aber schon sehr nervig, daß man das Teil immer vom Auge nehmen muß. OK, man könnte den Zeiger für die Schatten, die einem für ZIII vorschweben, einfach auf -2 stellen und dann die Lichter messen und schauen, wo der Zeiger dann hinfällt. Wenn der Kontrast nicht zu hoch ist, geht das ja bestimmt auch noch relativ gut. Aber im Vergleich zu nem echten Spotti ist das schon arg umständlich.
Ein interessantes und imposantes Stück Technik ist der Profispot aber allemal.


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 Betreff des Beitrags: Re: Preis gebrauchter Beli
BeitragVerfasst: 18.02.2012, 16:10 
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Wohnort: Mein LKW & Wuppertal
Moin,
Ich habe heute morgen auf dem Trödel für einen gossen-sixtomat mit Kette &Ledertasche 0,50€ bezahl der Mann hat mir für meine kaputten & nackten SIXTOMAT 3 letztes Wochenende 30€ geboten und gegeben. :roll:

benito

_________________
In jedem Bild gibt es zwei Personen:
Den Fotografen

und
den Betrachter."
- Ansel Adams


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 Betreff des Beitrags: Re: Preis gebrauchter Beli
BeitragVerfasst: 20.02.2012, 20:59 
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Um dieses Thema ein bißchen aufzuheizen, wie wärs mit Zonenmessung? Ist zwar schon x mal durchgekaut worden, aber immer wieder spannend.
Bei Landschaft, Marodem, Nacht ... verfahre ich nach dieser einmalig exakten Methode mit einem Spotmeter 1 Grad von Pentax. Darunter/Daneben gibt es noch den Minolta, Gossen, Sekonic - mehr kenne ich nicht.
Nachdem ich mich vor Jahren bei AAs Negativ aufklären ließ, habe ich keine Fehlbelichtungen. Es gilt für KB und MF,GF sogar Digi gleichermaßen . Zugegebenermaßen für den Kindergeburtstag sowie ausgewogene Lichtverhältnisse braucht man es nicht.

Alle anderen Methoden sind Hilfsansätze Richtung Schätzen. Und die einfachste Methode dabei ist der Papp-Beli, der kostet nixi.

VG


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 Betreff des Beitrags: Re: Preis gebrauchter Beli
BeitragVerfasst: 21.02.2012, 09:40 
hagemanni hat geschrieben:
Alle anderen Methoden sind Hilfsansätze Richtung Schätzen.VG

Da gebe ich dir sogar recht, auch wenn ich nicht konkret mit dem Zonensystem arbeite und es für moderne Filme, die einen riesigen Kontrastumfang abbilden können, zumindest bei hybrider Arbeitsweise für obsolet halte. Zumindest müsste es für 14 Blendenstufen nutzbarem Motivkontrast erheblich modifiziert werden.

Eine simple Durchschnittsmessung z.B. muss oft korrigiert werden, um sinnvolle Belichtungsdaten zu erhalten. Dies ist mit etwas Erfahrung aber sehr zuverlässig und erfordert wie das Schätzen eine persönliche Bewertung, fällt mir aber viel leichter als reines Schätzen. Kenntnisse über das Zonensystem sind dabei sehr hilfreich, weil es die grundlegenden Zusammenhänge verdeutlicht.

LG Reinhold


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 Betreff des Beitrags: Re: Preis gebrauchter Beli
BeitragVerfasst: 27.03.2012, 19:22 

Registriert: 27.03.2012, 19:02
Beiträge: 1
Hallo Franz,
lange nicht mehr gesehen :)

..."Trotzdem halten die Batterien in meinem Blitztacho länger als bei seinem Vorgänger ohne Blitzmessung."...


Ich hatte meinen ins Werk eingeschickt, da er für meinen Geschmack zu viel Strom zog. Er kam repariert zurück und war nach einem viertel Jahr wieder auf "Bat". Meinen Verdacht, daß der fortwährend blinkende Korrekturfaktor damit zu tun hätte, fand man bei Gossen plausibel. Sie rieten mir, bei längerer Nichtbenutzung die Batterien rauszunehmen und schickten mir drei Ersatzbatterien zu.
Vielleicht spendieren sie einer Neuauflage des ansonsten sehr brauchbaren Geräts endlich mal einen Ein/Aus-Knopf...

Viele Grüße
Ralph


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 Betreff des Beitrags: Re: Preis gebrauchter Beli
BeitragVerfasst: 27.03.2012, 20:32 
Ralph Sipple hat geschrieben:
Ich hatte meinen ins Werk eingeschickt, da er für meinen Geschmack zu viel Strom zog. Er kam repariert zurück und war nach einem viertel Jahr wieder auf "Bat". Meinen Verdacht, daß der fortwährend blinkende Korrekturfaktor damit zu tun hätte, fand man bei Gossen plausibel.


Hallo Ralph, ich tippe eher auf qualitativ schlechte Batterien.
Ich hatte mal 5 Varta sehr billig bei Amazon gekauft. Die erste hielt anderthalb Jahre, die zweite keine drei Monate und die jetzige, dritte ist seit 14 Monaten drin und tut's noch. Alles mit blinkendem EV.


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