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 Betreff des Beitrags: Kentmere -Filme
BeitragVerfasst: 20.08.2011, 17:28 
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Hallo,

bin heute im Netz auf "Kentmere" Filme gestoßen. Den Namen habe ich noch nie zuvor gehört; kennt ihr diese Firma? - und wie sind die Filme (qualitativ)? :mrgreen:

superbild

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Bei blöden analog Fragen nicht wundern, bin 18 Jahre alt und habe das analog Zeitalter praktisch nicht erlebt. :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Kentmere -Filme
BeitragVerfasst: 20.08.2011, 18:00 
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Kentmere gehört zu Ilford, ich verwende gerne den Kentmere 100 und behandle ihn genaus wie den FP4 von Ilford (hat auch fast den gleichen Waschzettel) und bin vollauf zufrieden damit. Ist eben ein wenig günstiger als Ilford, aber zumindest im 100 Bereich ebenbürtig. Diese Kombi verwende ich übrigens schon jahrelang.

Höher als den 100er habe ich noch nichts verwendet, da bleib ich lieber beim HP5, der Mensch ist ein Gewohnheitstier!
lg Siss

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 Betreff des Beitrags: Re: Kentmere -Filme
BeitragVerfasst: 20.08.2011, 18:23 
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danke für die Antwort.

Ich habe den heute das erste mal gesehen (bei macodirect.com).

bei Fotoimpex z.B. gibts den nicht.

von Ilford, dann kann er ja nicht schlecht sein... :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Kentmere -Filme
BeitragVerfasst: 20.08.2011, 20:29 
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guckst du hier (ein wenig nach unten scrollen)
http://www.fotofachversand.at/shop/inde ... &Itemid=23
lg Siss

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 Betreff des Beitrags: Re: Kentmere -Filme
BeitragVerfasst: 21.08.2011, 07:57 

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Der Kentmere 400 soll mit dem Rollei RPX400 weitgehend identisch sein. Ich hatte neulich zwei 135er des 400ers und bin von dem Film sehr angetan: http://www.hobbyphoto-forum.de/t9532f65-Der-letzte-verbliebene-Bewohner.html
9 Minuten in Rodinal 1+25, prima Ergebnisse. Meinen nächsten RPX stecke ich jetzt auch mal ins Rodinal.

Viele Grüße
Nils


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 Betreff des Beitrags: Re: Kentmere -Filme
BeitragVerfasst: 22.08.2011, 09:52 
superbild hat geschrieben:
...und wie sind die Filme (qualitativ)?


So:

"Ich nehme das zweitbeste Steak und für meine Frau den zweitbesten Fisch."

Das ist die Billigmarke von Ilford, auf der absichtlich nicht Ilford steht, so wie auf Maxtor-Billig-Festplatten nicht Seagate steht, obwohl es dieselbe Firma ist. Das nennt man eine klassische Zwei-Marken-Strategie, in der man penibel darauf achtet, daß die Qualität des Billigprodukts nicht auf die Edelmarke abfärbt. Der Otto-Versand steht ja auch nicht als Alleineigentümer auf den Seiten des Billigklamotten- und Restpostenversands 'Bon Prix', und Ferrari rühmt sich nicht mit der Mutter Fiat.

Bei den meisten Anbietern scheinen die Filme derzeit preiswert im Ausverkauf zu sein seit Ilford die Preise deutlich erhöht hat. Die Filme liegen aber nicht nur preislich unterhalb von FP4 und HP5, ist die ziemlich einhellige Meinung von erfahrenen Leuten im englischsprachigen Raum, wenn man die extremen Meinungsäußerungen ("bester Film aller Zeiten" oder "geht gar nicht") mal wegläßt. Es gibt bei vielen Leuten scheinbar nicht zu ignorierende Probleme, größere Kontrastumfänge zu erfassen, sprich Lichter und Schatten machen schnell dicht und kommen ohne Zeichnung heraus. Das scheint einige Leute vor allem bei Landschafts- und Bühnenaufnahmen zu nerven, und alle, die vom Negativ scannen.

Unser Jörg hat mal rumprobiert und Beispiele gezeigt:

http://forum.phototec.de/read.php?3,224982

http://www.flickr.com/photos/26896977@N07/5175481987/

http://www.flickr.com/photos/26896977@N07/5176090128/

Aber man kann graue Pampe damit wohl recht naturgetreu darstellen :mrgreen:

Wenn ich das mit einem ebenfalls nicht allzu teuren Tmax 400 vergleiche gewinnt der Tmax in wirklich allen Disziplinen: weniger Korn (weniger als fast alle 100er), mehr Belichtungsumfang, schöne Tonwerte (sieht nicht nach Tmax aus) und ist schön scharf. Er kann fast idiotensicher - ohne Anpassung der Entwicklungszeit anhand des Motivkontrasts - entwickelt werden und ist sehr gut zu pushen und zu scannen. Ich verbrauche gerade noch die Restfilme anderer Sorten aus meinem Kühlschrank, dann ist das nach etwa 30 Jahren Tri-X mein Film für fast alles, weil er mir mit viel weniger Theater die besten Ergebnisse bringt (mein kleines Orwo-Filmfilm-Projekt mache ich aber noch zu Ende).


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 Betreff des Beitrags: Re: Kentmere -Filme
BeitragVerfasst: 22.08.2011, 11:40 
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Beiträge: 1468
Wohnort: Steyr (OÖ)
Die Kentmere Filme sind den FP4 und HP5 ähnlich, aber eben nicht gleich. Clemens hat eigentlich schon alles geschrieben. Irgendwer hat mir mal erklärt, was da genau der technologische Unterschied ist, aber ich habs schon vergessen?

Meinungen sind naturgemäß geteilt, ich hab noch keinen probiert, werd das aber jetzt bald mal nachholen. Aber trotzdem bleib ich im Allgemeinen bei Ilford.

@clickclackstart: der RPX und die Kentmere Filme sind nicht nur ähnlich, sie sind identisch! Mittlerweile hat das Maco ja sogar schon selbst zugegeben, dass sich die "Innovation" auf Verpackungsdesign und Namen beschränkte - und ein Nachfolger des APX ist er schon überhaupt nicht. Der RPX Kleinbildfilm läuft aus und dann verkauft ihn Maco als Kentmere :lol: - allerdings den Rollfilm, den gibts meines Wissens bis jetzt nur als Rollei RPX - also da haben sie bis jetzt was Eigenständiges.

lg Thomas

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 Betreff des Beitrags: Re: Kentmere -Filme
BeitragVerfasst: 22.08.2011, 13:23 

Registriert: 20.05.2010, 21:49
Beiträge: 190
Hallo Thomas,

meine Information war, daß die Filme bislang sich in irgendeiner Kleinigkeit unterschieden haben und bei den neuen Chargen nun identisch sind. Den RPX (die ältere Kleinbild-Charge) hatte ich bislang nur in dem dazugehörigen Spur-Entwickler genommen und gestern hatte ich ihn dann wie die beiden Kentmeres im Rodinal. Verarbeiten lassen sie sich jedenfalls gleich und über das Preis-Leistungs-Verhältnis kann ich nicht meckern. Daß Maco als Distributor die Dinger irgendwo herkriegen muß, ist klar, und Harman als Lieferant ist die schlechterste Adresse nun wirklich nicht. Ich halte den Hamburgern zugute, daß sie sich bemühen, auch preisgünstige Materialien anzubieten und die Rollfilm-Konfektion (selbst z.T. als 127er) nicht aus den Augen lassen.

Zu Clemens' Anmerkung, daß es sich hier nur um das Zweitbeste handelt – muß es wohl, sonst würde der Kentmere nicht nur die Hälfte kosten. Meines Erachtens ist es aber eine Frage, die sich jeder selbst stellen muß. Ich fotografiere mit zweit- bis drittbesten Kameras, schmeiße die Filme meistens neben der Hausarbeit ins Rodinal, schätze gar oft Belichtungszeit und Entfernung, ich habe noch nie einen Film eingestestet, aber schon einige ausprobiert. Beim Scannen (oder seit neuestem auch Vergrößern) betreibe ich keinerlei Aufwand. Man kann das mangelnde Ernsthaftigkeit oder (wie ich es ausdrücken würde) Pragmatismus nennen, neben Beruf und Familie bleibt weder viel Zeit noch viel Geld für so ein Hobby übrig. Meine Motive finde ich unterwegs, weil ich eigentlich immer eine leichte, kleine Kamera dabei habe, und da ist ein 400er ideal, weil man damit einen guten Spielraum für alle Eventualitäten hat und es bei mir immer schnell gehen muß.

Jedenfalls ist auch mit meinen Schlonz-Methoden und den zweitbesten Materialien inzwischen nachher das auf dem Bild, was ich mir beim Auslösen vorgestellt habe. Damit bin ich zufrieden, ohne nach dem letzten Fitzel technischer Perfektion zu streben. Ich mag auch Filme mit klassischer Kornstruktur. Das mit den starken Kontrasten kenne ich inzwischen schon (stärker) von den Aviphot-Filmen, man kann sich drauf einstellen. Oder man muß in meiner Preis-/Kornklasse Foma und Efke nutzen.

Wenn ich einen ordentlichen SW-Film für unter 3 Euro kriegen kann, dann freue ich mich jedenfalls, wenn jemand 6 Euro ausgeben kann/mag, ist das auch ok. Als 120er habe ich den RPX 400 hier auch liegen, vielleicht komme ich bald mal dazu, einen davon zu belichten.

Viele Grüße
Nils


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 Betreff des Beitrags: Re: Kentmere -Filme
BeitragVerfasst: 22.08.2011, 14:01 
Thomas L00S hat geschrieben:
Die Kentmere Filme sind den FP4 und HP5 ähnlich, aber eben nicht gleich. Clemens hat eigentlich schon alles geschrieben. Irgendwer hat mir mal erklärt, was da genau der technologische Unterschied ist, aber ich habs schon vergessen?

Meinungen sind naturgemäß geteilt, ich hab noch keinen probiert, werd das aber jetzt bald mal nachholen. Aber trotzdem bleib ich im Allgemeinen bei Ilford.

@clickclackstart: der RPX und die Kentmere Filme sind nicht nur ähnlich, sie sind identisch! Mittlerweile hat das Maco ja sogar schon selbst zugegeben, dass sich die "Innovation" auf Verpackungsdesign und Namen beschränkte - und ein Nachfolger des APX ist er schon überhaupt nicht.


Unterm Strich:

Das 'kentmer' schon alles :mrgreen:

Richtig "neue" Filme sind extrem selten. Mehr als 90% der Innovationen bei SW-Material dürften Markenstrategie sein oder bedeuten nur, daß weitere Verkaufskanäle für dasselbe Zeug aufgemacht werden. Das macht offenbar Ilford.

Oder es findet das übliche Etikettengeklebe auf Konkurs- und Ausverkaufsware statt oder der Versuch, Material, das nicht für unsere relativ normale, bildmäßige Fotografie gedacht ist, als irgendwas wahnsinnig Kreatives auszugeben:

- "Jetzt neu, endlich mit Kreativ-Korn wie bei den alten Meistern" (halb so viel Empfindlichkeit bei doppelt so viel Korn)
- "Wahnsinn, endlich wieder rotunempfindliche Filme!" (Ein Filter hätt's auch getan)
- "Endlich ein billiger Polyester-Filmträger" (der Ihnen garantiert die ersten 5 Aufnahmen durch Lightpiping versaut, darauf haben alle gewartet)
- "Neuer Hochundendlichnochhöher-Auflösungsfilm" (Agfa Copex, die 23. Premiere unter neuen Namen - so hoch auflösende Objektive sind leider nicht auf diesem Planeten erhältlich)
- "Endlich abenteuerlich konfektionierte Filme und damit mehr Kreativität durch überraschende Ergebnisse" (gern auch ohne oder mit falscher DX-Kodierung)
- "Sensation: Holga-/Lomography-Etiketten - drei ominöse Uralt-Filme zum Preis von fünf frischen Filmen renommierter Hersteller!" (DEN Kunden kann man alles verkaufen)

Thomas L00S hat geschrieben:
Der RPX Kleinbildfilm läuft aus und dann verkauft ihn Maco als Kentmere :lol:


So oder andersrum, ist mir aber auch wurscht solange ich nicht das zweitbeste Steak und für meine Frau den zweitbesten Fisch will.

Vielleicht bin ich ja "altmodisch fortschrittsgläubig", aber ich arbeite eben lieber mit dem bestmöglichen Material - und dafür bezahle ich derzeit etwa 3,50 Euro pro Film und nicht 6 Euro. Solche Mondpreise für SW-Filme gibt's zumindest nicht bei den ganzen Versendern.

Ein derart geringer Preisunterschied zur zweiten Liga macht mir trotz eines ansehnlichen Verbrauchs (Strassenfotografie!) keinerlei Appetit auf schlechtere Ergebnisse.

Der Unterschied zu selbst eingespultem, sehr anständigem Kinofilm mit normalem Kontrast und normalem Korn - Orwu UN54 - ist da schon anders, da komme ich auf 1,43 pro Film bei 30,5-Meter-Rollen, bei größeren Rollen wird's billiger. Patronen und Filmlader (den braucht man nicht unbedingt) gibt's in der Bucht zu Spottpreisen, das Einspulen einer kompletten Rolle von 30,5 Metern in Kleinbildpatronen ist eine Sache von 10 Minuten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kentmere -Filme
BeitragVerfasst: 22.08.2011, 14:25 

Registriert: 20.05.2010, 21:49
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CMO (Molinari) hat geschrieben:
Vielleicht bin ich ja "altmodisch fortschrittsgläubig", aber ich arbeite eben lieber mit dem bestmöglichen Material - und dafür bezahle ich derzeit etwa 3,50 Euro pro Film und nicht 6 Euro. Solche Mondpreise für SW-Filme gibt's zumindest nicht bei den ganzen Versendern.

Ein derart geringer Preisunterschied zur zweiten Liga macht mir trotz eines ansehnlichen Verbrauchs (Strassenfotografie!) keinerlei Appetit auf schlechtere Ergebnisse.


Da hast Du schon recht – und ich gebe auch zu, gern etwas auszuprobieren. Aber wenn ich mit einem der günstigen Filme gut klarkomme, kaufe ich ihn durchaus nochmal, selbst den zickigen Rollei Retro 80S. Es kommt auch immer drauf an, was gerade vorhat. Ein Foma 400 ist mir in den meisten Fällen für Kleinbild z.B. zu körnig, in einem MF-Falter hingegen hat er durchaus was.

Will ich perfekte Ergebnisse im KB zum günstigen Preis: Fuji Acros in die SLR, 3,50 Euro und keine Fragen mehr offen. TMax hatte ich neulich auch mal einen, ja, sauberer Film. Einen Efke in die Voigtlönder Brillant zu stecken macht mir trotzdem mehr Spaß. DX-Kodierung kann ohnehin keine meiner Kameras.

Die Marketing-Sprüche hast Du jedenfalls lustig und treffend aufs Korn genommen. :lol:

Mich irritiert insbesondere jedes Mal wieder, wie bei dieser ganzen Lomographie-Sache den Leuten immer noch das Geld aus der Tasche gezogen wird, für "Kameras" und Filme. Ich habe an sowas ab und an auch mal Freude, Kamera und Film haben dann aber zusammen meistens nur 2 Euro gekostet. Um den Hype zu durchschauen, mußte ich mir vor zwei Jahren aber auch erst für 18 Euro eine Holga aus Hong Kong kommen lassen. Immerhin habe ich nicht die üblichen 45 bezahlt... Nehmt eine Agfa Click, Pouva Start oder Beirette k100 und den billigsten abgelaufenen Film, den ihr kriegen könnt, sage ich seitdem jedem, der im Begriff ist, der Lomo-Mafia Geld in den Rachen zu werfen.

Es ist wie immer – man lebt und man lernt.

Viele Grüße
Nils


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 Betreff des Beitrags: Re: Kentmere -Filme
BeitragVerfasst: 22.08.2011, 18:16 
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Hallo!
O.K. Clemens du hast die "mündlichen" Argumente gehörig auf die Schaufel genommen = lustig!
Aber und zu dem stehe ich nach wie vor: Bei meinem Durchsatz von 1-2 Filmen SW die Woche kann ich zwischen einer Vergrößerung von 18x24cm keinen nenneswerten Unterschied bei Kentmere oder FP4 erkennen. Ich Vergrößere selbst und ohne Hilfen, sprich Splitgrade oder ähnlichem, ich gehe manchmal sogar soweit, dass ich keine Zeituhr verwende und zähle, alleine um noch zu überprüfen obe es noch "geht".
Ich bin auch durchaus der Meinung wenn ich dir das gleiche Bild in FP4 und Kentmere 100 vor Ort auf den Tisch lege, dass du keinen Unterschied mir nennen kannst.
Dieses 2.beste...........ist wohl das abgefahrendste Argument von überhaupt!
lg

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 Betreff des Beitrags: Re: Kentmere -Filme
BeitragVerfasst: 23.08.2011, 07:58 
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da hat sich einiges getan :mrgreen:
Zitat:
Oder man muß in meiner Preis-/Kornklasse Foma und Efke nutzen.

Naja, mir persönlich gefällt der "Foma-Kontrast" beim Fomapan 200 (Rollfilm).

Sehr interessant die Texte/Rückmeldungen. Ich werde mir wohl auch mal einen Kentemre kaufen und mir meine eigene Meinung bilden. :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Kentmere -Filme
BeitragVerfasst: 23.08.2011, 11:20 
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superbild hat geschrieben:
da hat sich einiges getan :mrgreen:
Zitat:
Oder man muß in meiner Preis-/Kornklasse Foma und Efke nutzen.

Naja, mir persönlich gefällt der "Foma-Kontrast" beim Fomapan 200 (Rollfilm).

Sehr interessant die Texte/Rückmeldungen. Ich werde mir wohl auch mal einen Kentemre kaufen und mir meine eigene Meinung bilden. :wink:

Sehr gut! Aber dann auch bitte mit Rückmeldung vom Ergebnis!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Kentmere -Filme
BeitragVerfasst: 23.08.2011, 11:50 
superbild hat geschrieben:
Ich werde mir wohl auch mal einen Kentemre kaufen und mir meine eigene Meinung bilden. :wink:


Auf der Basis eines Films? :roll: Das kombiniert mit Deinen "Schlonz-Methoden" ist nicht gerade ein Test, vor allem, weil es ziemliche Verwirrung um die Entwicklungszeiten dieser Filme zu geben scheint.

Wenn ich in den nächsten Tagen dazu komme spule ich mal ein paar Orwos ein, wer damit testen mag und verspricht, hinterher seine Zeiten zu nennen und und Ergebnisse vorzuzeigen darf "mittesten", für umsonst. Die Dosen hätte ich hinterher gerne zurück.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kentmere -Filme
BeitragVerfasst: 23.08.2011, 12:57 

Registriert: 20.05.2010, 21:49
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Das hast Du verwechselt, Clemens, ich war der Schlonz. :wink:

Bei mir waren es nur zwei Kentmeres, auf denen auch Kentmere draufsteht, aber immerhin teilbelichtet und somit vier Entwicklungen. Für die Immerdabei kein schlechter Film, ohne jetzt natürlich richtig getestet zu haben, aber soo groß sind meine Toleranzen dann auch wieder nicht.

Viele Grüße
Nils


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