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 Betreff des Beitrags: Michael Kenna
BeitragVerfasst: 06.07.2017, 20:44 
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Hallo,

Ich habe mir die Bilder von Michael Kenna angesehen und bin beeindruckt von der grafischen Wirkung der Fotos.
Jetzt würde mich interessieren, ob mir einer sagen kann, wie ich das hinbekomme?

Alle meine Arbeiten in der Dunkelkammer führen zu einem 3 dimensionalen Bild :-(
Komme gerade aus der Dunkelkammer und habe eine Vergrößerung diesmal mit Rodinal (1+9) entwickelt, in der Hoffnung so von der Plastizität wegzukommen, leider auch ohne Erfolg.

Was also ist der Trick?

Gruß
Elmar

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 Betreff des Beitrags: Re: Michael Kenna
BeitragVerfasst: 06.07.2017, 21:42 

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1. Geeignetes Motiv suchen und finden!
2. Richtiges Licht abwarten.
3. Lange belichten (ein Graufilter könnte helfen).
4. Je nach Motiv Kontraste mit Gelb- oder Rotfilter verstärken.
5. Kornarm entwickeln.
6. Bei der Vergrößerung die gewünschten Effekte verstärken.

Vor allem die ersten beiden Punkte sind nicht zu unterschätzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Michael Kenna
BeitragVerfasst: 07.07.2017, 08:30 
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Ich bin mit meiner Analyse bislang zu folgender Erkenntnis gekommen und bitte euch um Feedback:

1. was lässt uns 3D wahrnehmen? Klar: 2 Augen ;-). Kamera hat aber nur 1. ist aber trotzdem 3D ;-) denn die Räumlichkeit wird auch durch Schattenverlauf dargestellt.

=> Schattenverlauf beseitigen -> Film pushen und Schatten absaufen lassen. Oder wie Henning oben bereits geschrieben hat, geeignete Filter einsetzen.

2. Motiv so wählen, dass möglichst alle "3D" Bereiche in Schatten fallen (Falls ihr versteht wie ich das meine). Hier spielt dann das Licht eine große Rolle.

3. Flächen auf dem Bild möglichst "verkornen" um Strukturen wie beispielsweise Sand abzuschwächen. Gleiches gilt für den Himmel. Durch Langzeitbelichtung einschleiern

So, das sind nun soweit meine Erkenntnisse. Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich damit wirklich richtig liege. Wäre schön wenn ihr mir dazu Feedback geben könntet.
Z.b. Was könnte man bei der Vergrößerung noch für Effekte nutzen?

Schöne Grüße
Elmar

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 Betreff des Beitrags: Re: Michael Kenna
BeitragVerfasst: 07.07.2017, 09:15 
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3D = Vordergrund / (Mittelgrund) / Hintergrund.
Bei ihm (Kenna) besteht der Vordergrund oft nur aus viel Boden oder Wolken oder abdunkelnder Vignette, die mittels ordentlichem Weitwinkel ins Bild reinziehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Michael Kenna
BeitragVerfasst: 07.07.2017, 15:21 
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Hallo Dieter

Das mit dem Vordergrund Mittelgrund und Hintergrund trägt meiner Meinung nach nicht zur 3-D Wirkung bei.
Ich führe mal als Beispiel einen einfachen Kreis auf einem weißen Blatt Papier an. Der ist 2D. Wenn man jetzt beginnt das Licht zu schraffieren wird aus dem Kreis auf einmal eine Kugel. Also 3-D. Von daher denke ich dass viel über die Schatten erreicht wird.

Das mit dem reinziehen durch die Verwendung eines Weitwinkel objektiv verstehe ich leider nicht ganz. Wie meinst du das?

Das Kenna natürlich im Vorfeld bereits einen Vordergrund und Hintergrund wählt der wenig Zeichnung hat und dies noch verstärkt durch lange Belichtung (Wasserbewegung) verstehe ich.

Wie ist das nun beim Vergrößern in der Dunkelkammer? Welche Möglichkeiten zur Reduzierung der 3D-Wirkung habe ich da? Mal abgesehen davon die Schatten absaufen zu lassen.

Bestünde denn die Möglichkeit das durch geeigneten Papierentwickler auch noch in die Richtung zu treiben? Laut Michael Kellner selbst nutzt er als Papier Entwickler den Ilford PQ Universal.
Denkt ihr, dass er da klamm heimlich noch Dinge wie beispielsweise Pottasche hinzufügt? So wie das angeblich ein Dido Moriyama macht?

In meiner Dunkelkammer habe ich zur Zeit als Papierentwickler ilford Multigrade sowie Rodinal.
Ebenfalls habe ich noch flüssiges Hydrochinon. Würde es etwas bringen in den Papier Entwickler Hydrochinon hinzuzufügen?

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe.

Gruß Elmar

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 Betreff des Beitrags: Re: Michael Kenna
BeitragVerfasst: 07.07.2017, 16:44 
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Hallo Elmar!
Hm - ich denke, wir reden von 2 verschiedenen "3D" Eindrücken.
Du meinst die räumliche Wirkung eines Objektes (?),
ich meinte die räumliche Wirkung des gesamten Bildes.

Unter dem "Reinzieheffekt" meine ich, durch ein WW oder Fishexe sieht man den Himmel direkt über sich bzw den Boden direkt unter sich. Ich zumindest hab immer das Gefühl, als ob mich das in das Bild reinzieht.

Und was Papierausbelichtung betrifft, da kann ich dir leider nicht wieterhelfen, da ich seit gut 20 Jahren alles einscanne.
Aber ich denke nicht, daß es sich auf eine spezielle Papier- oder Entwicklersorte bezieht, sondern eben um mehr oder weniger Kontrast bei der Schattenwirkung.

Gruß: Dieter


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 Betreff des Beitrags: Re: Michael Kenna
BeitragVerfasst: 07.07.2017, 17:25 

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Elmar, Spielereien mit dem Entwickler beeinflussen das Ergebnis nur in Nuancen. Ob der jetzt durch Pottasche oder durch zusätzliches Hydrochinon etwas härter arbeitet, verändert den Look Deiner Bilder nicht grundlegend. Da sind die anderen Punkte wirklich wichtiger.

Flüssiges Hydrochinon? Was soll das sein? Eine konzentrierte Lösung?


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 Betreff des Beitrags: Re: Michael Kenna
BeitragVerfasst: 07.07.2017, 17:41 
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Hallo Dieter, Hallo Henning,

vielen Dank für eure schnelle Rückmeldung... :-)

@Dieter: hmm, schwer zu sagen bzgl der 3-D Wirkung. Vielleicht beschreibe ich das besser anders.
Ich möchte, dass meine Fotos aussehen wie "gemalt". Stell Dir vor, Du hast ein Foto, legst eine Folie drüber und malst nur die Konturen nach... gut das wäre jetzt wirklich zu extrem, aber so in die Richtung gehend.
Man könnte auch sagen zwischen einem 'normalen' Foto und einem Lith Print.

@Henning: Ja, ist Bestandteil beim Lith-Entwickler. Flüssiges Hydrochinon. Part B wenn ich mich jetzt richtig erinnere.

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 Betreff des Beitrags: Re: Michael Kenna
BeitragVerfasst: 07.07.2017, 18:48 
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[quote="ElmarB"]. . .
Ich möchte, dass meine Fotos aussehen wie "gemalt". Stell Dir vor, Du hast ein Foto, legst eine Folie drüber und malst nur die Konturen nach... gut das wäre jetzt wirklich zu extrem, aber so in die Richtung gehend.
Man könnte auch sagen zwischen einem 'normalen' Foto und einem Lith Print.
[/quote]

Aha - versteh ich das richtig, daß du starken Kontrast und scharfe Kanten haben willst?
Dann probier mal einen Rollei Retro 80S oder 400S mit Nennempfindlichkeit bei strahlendem Sonnenschein.
Dann brauchst wahrscheinlich nicht mehr viel in der Dunkelkammer experimentieren.
Die Schatten haben fast keine Zeichnung, die Lichter sind knapp am Ausreißen, auch im Negativ. Die Scans sind nicht nachträglich bearbeitet worden.

Ich häng dir ein paar Beispiele an. Diese Bilder wurden nicht mit der Absicht gemacht einen "3D"Effekt zu erzielen, sondern nur zu Testzwecken, wie sich denn dieser Film so verhält. Ein paar Wölkchen am Himmel hätts noch gebraucht.
Das Weitwinkel war entweder ein 18er oder ein 12er.
Der Film wurde mit 50 ASA belichtet. Mit 80 ASA belichtet wäre er noch härter gekommen.
Gruß: Dieter


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 Betreff des Beitrags: Re: Michael Kenna
BeitragVerfasst: 07.07.2017, 18:58 
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Vielen, vielen Dank für deine Antwort.

Ja...das geht deutlich in die von mir angestrebte Richtung.

Also ist der Trick "nur" (bzw vorerst) den Film aufzusteilen!?
Kann ich doch sicherlich auch mit Tri-X machen, oder?


Also alla Ralph Gibson?! Tri-X auf iso200 und auf die Lichter belichten. Dann ab damit für 12min in den Entwickler.

Nochmals vielen Dank, dass Du mich so tatkräftig unterstützt. Der Hinweis mit der Sonne(Hartes Licht) ist sehr gut!!!

Hmmmm....was macht Kenna denn jetzt eigentlich groß anders? Eigentlich ist das ja die gleiche Idee, bei ihm wirkt es nur "eleganter" und "leichter" als bei Ralph Gibson?
Macht Kenna evtl einfach nur die Variante von Ralph Gibson nur eben bei weichem Licht? Das wäre ja ein Ding ;-)
Oder evtl printed Gibson mit Gradation 5 und Kenna mit 0 (Details mal außer Acht gelassen)?
Jedenfalls ist eines schon mal klar; über Bildeindruck über ein Forum zu diskutieren ist echt schwierig ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Michael Kenna
BeitragVerfasst: 07.07.2017, 19:20 
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Zusatz zu oben.

Ne....Kenna macht das genau so wie Gibson.
Nur wählt er eine andere Stimmung / weicheres Licht evtl auch anderes Papier.

Ich würde das jetzt einmal so zusammenfassen:
Der Trick ist die Motivwahl und das aufsteilen des Films. Je nach Licht, Also hart oder weich, bekommt man entweder einen Gibson oder einen Kenna.... abzüglich der eigenen kompositorischen beziehungsweise Dunkelkammer Fähigkeiten versteht sich ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Michael Kenna
BeitragVerfasst: 07.07.2017, 19:26 
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Den Rollei Retro 80S oder 400S brauchst nicht aufsteilen. Das ist ein Luftbildfilm mit S-förmiger Graukurve. Wennst den an einem sonnigen Tag mit Nennempfindlichkeit belichtest hast schon fast Schwarz/Weiß Aufnahmen. Außerdem ist er sehr feinkörnig.
Sein Belichtungsspielraum entspricht fast dem eines Diafilms. Zwischen Ausreißen und Absaufen liegt ein schmaler Graubereich.

Aber ein Luftbildfilm wird eben normalerweise aus einem Flugzeug raus belichtet, das ist einige hunert oder tausend Meter hoch. Wennst da einen normalen Film nimmst hast nur grauen Matsch.

Darum wird immer empfohlen den Film mit halber Nennempfindlichkeit zu belichten und weich zu entwickeln, damit man noch etwas Schattenzeichnung hat.
Warum aber besorgt man sich einen hart zeichnenden Film, wenn man ihn dann auf weich entwickelt?

Egal.

Den Film nehm ich hauptsächlich bei trübem Wetter oder bei Fernaufnahmen so ab ein paar hundert Meter. Da spielt er seine Vorteile, Kontrast und Kantenschärfe, voll aus, ohne beim Entwickeln "tricksen" zu müssen.

Schau dir Kennas Bilder mit den Augen eines nüchternen Analytikers an.
Ein Beispiel: in der Mitte eine Baumgruppe, oben viel Himmel, unten viel Boden, ordentliches Weitwinkel, damitst eben viel Himmel & Boden drauf hast.
Der Himmel mit viel Wolken, damit es keine weiße Fläche ist,
unten den Boden mit Schotter oder Wellen, damit man da auch Struktur drin hat.
Das mit ordentlich Kontrast, damit die Struktur von Wolken und Schotter gut rauskommen.
Für den Himmel vielleicht noch einen Gelbfilter, damit die weißen Wolken einen dunkleren Himmelhintergrund haben.

So, ich muß meine Negative (Tri-X) weiter einscannen ;-)

Gruß: Dieter


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 Betreff des Beitrags: Re: Michael Kenna
BeitragVerfasst: 07.07.2017, 19:41 
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[quote="ElmarB"]Zusatz zu oben.

Ne....Kenna macht das genau so wie Gibson.
Nur wählt er eine andere Stimmung / weicheres Licht evtl auch anderes Papier.

Ich würde das jetzt einmal so zusammenfassen:
Der Trick ist die Motivwahl und das aufsteilen des Films. Je nach Licht, Also hart oder weich, bekommt man entweder einen Gibson oder einen Kenna.... abzüglich der eigenen kompositorischen beziehungsweise Dunkelkammer Fähigkeiten versteht sich ;-)[/quote]

Da ich auf der dokumentarischen Schiene fahre, sagt mir höchstens der Name Becher etwas.

Und ja, es kommt sehr auf die Wolkenstimmung und die Motivwahl an.
Bei gleichmäßiger grauer Bewölkung bekommst höchstens ne weiße Fläche.

Probier einfach mal ein Röllchen RR 80S oder 400S bei passender Bewölkung aus. Montier dir ein Weitwinkel, such dir einen Boden mit Struktur und verexperimentier den Film.

Den Film nehm ich auch gerne bei gleichmäßiger Bewölkung für Architekturaufnahmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Michael Kenna
BeitragVerfasst: 07.07.2017, 20:12 
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Mensch Dieter!

...vielen Dank für eine Infos!!!

Also bestätigst du mir eigentlich meine Annahme bzgl Aufsteilens ;-)

Den Luftfilm werd ich mal ausprobieren. Danke für den Tipp!

Apropos Scan...Deine Scans schauen wirklich sehr gut aus. Was hast Du für einen Scanner? Silverfast ? VueScan? Oder Epson Software? ....würde mich jetzt noch interessieren, in der Hoffnung nicht OT zu werden ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Michael Kenna
BeitragVerfasst: 07.07.2017, 20:44 
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[quote="ElmarB"]Mensch Dieter!

...vielen Dank für eine Infos!!!

Also bestätigst du mir eigentlich meine Annahme bzgl Aufsteilens ;-)

Den Luftfilm werd ich mal ausprobieren. Danke für den Tipp!

Apropos Scan...Deine Scans schauen wirklich sehr gut aus. Was hast Du für einen Scanner? Silverfast ? VueScan? Oder Epson Software? ....würde mich jetzt noch interessieren, in der Hoffnung nicht OT zu werden ;-)[/quote]

Aufsteilen Ja, wegen dem Kontrast.
- - - -
Wie gesagt, der RR 80S / 400S macht das von Haus aus.
Empfehle für die Belichtung einen Durchschnitt aus Licht- & Schattenmessung zu nehmen und dann eventuell noch eine Aufnahme +1 und eine -1, wie bei einem Diafilm eben.
- - -
Die Software ist nutzlos ohne ein gutes Gerät ;-)
Die hochgeladenen Scans sind mit Nikon 9000 und Nikon Standardscansoftware.
Was der Scanner nicht sieht das bringt die Software auch nicht mehr raus.
Wennst gute Scans vom Film willst, dann vergiß die Flachbettscanner.

Falls du nur einen für Kleinbild brauchst, dann kann ich den Microtek Artix 4000, baugleich mit Polaroid Sprintscan 4000 empfehlen. Da ersparst dir das Nachschärfen.
Ich hätt zufällig einen beschäftigungslosen Artix 4000 hier rumstehen, braucht aber ne SCSI-Karte.


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