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 Betreff des Beitrags: Für alle Strassenfotografen!!!
BeitragVerfasst: 25.03.2008, 22:45 
Wenn von den wirklich großen Strassenfotografen die Rede ist dann fällt der Name Joel Meyerowitz.

Und hier zeigt er, wie es geht:

http://www.youtube.com/watch?v=5dipTqJf ... re=related

Das ist so cool, daß ich ihm sogar nachsehe, wenn er offenbar eine M8 benutzt....


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 26.03.2008, 02:20 
...ist eine sehr interessante Form der Fotografie, sehr urban, sozial und mitten im öffentlichen Alltagsleben. Warum nicht wenn jemand an diesen Motiven gefallen findet...

Die künstlerische Fotografie jedoch beschäftigt sich eher mit anderen Dingen, weniger mit Schnappschüssen, sondern eher mit aufwendig gestalteten und komponierten Bildern. Sie sind weniger zufällig als viel mehr ganz konzentriert auf des Thema inszeniert.
Der derzeitig bedeutenste Vertreter der künstlerischen Fotografie auf der Welt ist der Düsseldorfer Andreas Gursky.

Die Strassenfotografie ist vielleicht eher als eine Art Sport zu sehen bei der man ständig in Bewegung ist mang den Strömen der Passanten auf der Einkaufsstrasse in der Großstadt. Mal mit dem Strom, mal dagegen, auf jeden Fall immer dicht dran und mitten drin Schnappschüsse schießend.
Mir ist keine Ausstellung bekannt oder Bildbände in der diese Fotos zu Sehen sind, wer schaut sich die an?

gruß beuys


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 26.03.2008, 10:13 

Registriert: 15.10.2007, 11:03
Beiträge: 25
Wohnort: Berlin
Mir ist es wirklich egal, ob jemand die bekanntesten Fotografen, wie z.B. HCB, Brassai, Diane Arbus, Garry Winogrand, Eliot Erwitt und all die anderen, die ihr ganzes Leben lang Streetfotografie gemacht haben, als Künstler bezeichnet, oder nicht. Aber sie als Sportler zu bezeichnen zeugt nicht gerade von Sachkentnis.

Die Bilder der genannten Leute hängen übrigens in den führenden Museen der Welt und kosten 5-6stellige Beträge. Damit weisst du dann vielleicht auch schon, wer sich sowas anguckt. Joel Meyerowitz hat z.B. Ausstellungen im Jeu de Pomme.

Ein sporadischer Blick in eine Buchhandlung, die auch ein bisschen Auswahl an Fotobüchern bietet, könnte dir die Augen öffnen. Oder wie wäre es mal mit einem einfach zu verstehenden Buch über die Geschichte der Fotografie?

Wenn sich dir die Klasse der wenigen im Film gezeigten Fotos verschließt, dann versuch es doch einfach mal selber und verglieche dann die Ergebnisse. Hingucken musst du allerdings schon.



Gerd


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BeitragVerfasst: 26.03.2008, 11:40 
Gerd Orfey hat geschrieben:
Aber sie als Sportler zu bezeichnen zeugt nicht gerade von Sachkentnis.
Ein sporadischer Blick in eine Buchhandlung, die auch ein bisschen Auswahl an Fotobüchern bietet, könnte dir die Augen öffnen. Oder wie wäre es mal mit einem einfach zu verstehenden Buch über die Geschichte der Fotografie?


Muss mich auch mal einmischen zumal ich auch erstmal schmunzeln musste. Ist doch Street genau wie Fashion, Akt, Landschaft oder Portrait, usw.. ein Teil der Fotografie, und wird in jedem einschlägigen Buch mitbehandelt.
Naja... es gibt eben unterschiedliche Betrachtungsweisen, aber mitunter denk ich mir dass manche nicht die (für Sie) richtigen Foren erwischt haben 8)
Würde mir übrigens jederzeit eine Ausstellung von Meyerowitz ansehen...

Weiters ist mir neu dass sich künstlerische Fotografie eher mit aufwendig gestalteten und komponierten Bildern beschäftigt. Das wirkt dann bald abgedroschen und die Gefahr ist groß damit ins uninteressante abzurutschn.

lg
Steph


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BeitragVerfasst: 27.03.2008, 00:01 
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Registriert: 08.04.2007, 10:44
Beiträge: 151
Mississippiqueen hat geschrieben:
..
Weiters ist mir neu dass sich künstlerische Fotografie eher mit aufwendig gestalteten und komponierten Bildern beschäftigt. Das wirkt dann bald abgedroschen und die Gefahr ist groß damit ins uninteressante abzurutschn.

lg
Steph


Ich würde es so umschreiben wollen: Ein rein nach den Vorstellungen des Fotografen komponiertes Foto entsteht immer in dessen Fiktion. Dabei kann auch durchaus was Gutes bei 'rauskommen. Der einfallsreichste "Komponist" ist allerdings die vorgefundene bzw. angetroffene Umwelt. Während es beim einen im Resultat um die Darstellung der Vorstellungen des Fotografen geht, besteht die Kunst beim anderen darin, einen vorgefundenen, wahrgenommenen Augenblick der Zeit und des Raumes seiner Umwelt so festzuhalten, dass es den Betrachter berührt.

Anders gesagt: Im Studio versucht der Fotograf seine Wahrnehmung mühselig zu gestalten und mittels Komposition zu inszenieren. Draußen hingegen findet man unzählige Kompositionen vor, welche man "nur" so festzuhalten braucht, wie man sie wahrnimmt. Deswegen herrscht auch nicht selten im Kopf einiger, allzusehr auf Synthese fixierter "Bildkomponisten" Einfalt, wohingegen doch die Welt tatsächlich von Vielfalt geprägt ist.. :wink:

Gruß,
Werner[/i]


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BeitragVerfasst: 31.03.2008, 00:00 

Registriert: 11.05.2006, 20:45
Beiträge: 273
...das interessante an "Street" ist: Die Bilder entfalten ihre Wirkung erst nach vielen, vielen Jahren. Die Autos, die Kleidung, die Gebäude - alles ändert sich nur sehr langsam. Streetfotografen sich Zeitreisende, die für spätere Generationen fotografieren.

Deswegen ist es wichtig auf Film zu fotografieren (Archivsicherheit). Ach ja: Ich hab im Filmchen auch eine Rückspulkurbel an der Leica gesehen - es kann also nicht die M8 sein ;-)


Grüsse

_________________
mk


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BeitragVerfasst: 31.03.2008, 02:21 
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[quote="Marcus Kaufhold"]...das interessante an "Street" ist: Die Bilder entfalten ihre Wirkung erst nach vielen, vielen Jahren. Die Autos, die Kleidung, die Gebäude - alles ändert sich nur sehr langsam. Streetfotografen sich Zeitreisende, die für spätere Generationen fotografieren.

Streetfotografie (verstehe ich als Dokumentation des Alltäglichen) verwende ich schon seit Jahrzehnten für mich, indem ich von meinem Altagsleben Aufnahmen mache.Diese Bilder entfalten ihre Wirkung manchmal schon nach einem Jahr, wenn man z.B. umgezogen ist und die Bilder der früheren Wohnung sieht

Gruß
laborator

_________________
Die logarithmische Dichte eines Films
ist der dekadische Logarithmus
des reziproken Wertes des Transmissionsgrades
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BeitragVerfasst: 31.03.2008, 19:43 
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street kann wie schon erwähnt dokumentation - auf dauer gesehen- aber auch reportage sein - in der zeit wann sie entstanden ist.

die große fotoagentur MAGNUM hatte jetzt erst ihr 50.jubilaeum. den bildband dazu kann man sich kaufen. ich meine, dass er ein muss fuer jeden ,dem fotografie am herzen liegt, ist. in diesem bildband findest du die fotos, die voller aussage sind, bilder die uns schockieren und bilder die uns fesseln. vllt ist es sehr massend von mir zu behaupten, dass MAGNUM street ist, aber der fotograf der eigentlich street perfektioniert hat, war cartier-bresson, also ein mitbegruender der agentur. natuerlich sind die bilder nicht nur street, sondern auch krieg und gesellschaft usw., aber alle diese bilder zeigen nicht nur einen moment, sondern sind fuer ihre zeit, fuer diesen krieg, fuer dieses elend symbolisch zu sehen. ein foto ist, außer bei einem stillleben oder tabletop, immer ein produkt des "moments". landschaft verändert sich unaufhörlich. natur wie z.B. tiere ebenso. überhaupt fotos im freien sind immer in bewegung, vor allem wegen dem licht. es gibt keinen stillstand in den fotos.

weitere hervorragende bildbaender zur fotografie bekommt man vom taschen verlag und Edition Braus, nur um zwei beispiele zu nennen.


man könnte noch viel mehr dazu schreiben, aber ich glaube, dass bei bestimmten menschen nun mal eine sichtweise fest eingebrannt ist von der sie sich nicht lösen können. wahrscheinlich verwechseln - nein besser- verwechselt jemand street-fotografie mit papparazzis

:wink:

Zu Andreas Gursky: Er ist ein sehr guter fotograf. vllt solltest du - beuys - ihn dir wirklich als beispiel nehmen, also nicht nur um mit seinem namen rumzuwerfen, sondern bei deinen bildern bzw. deinem stil ihn als deinen persönlichen mentor annehmen. dadurch würdest du zumindest fotografisch gesehen dich weiterentwickeln.

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Fabricio Schmidt #49

http://www.facebook.com/FabricioSchmidtPhotoArt
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BeitragVerfasst: 31.03.2008, 20:04 
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der film ist sehr cool. ich finde es gut, dass die entstandenen bilder gezeigt werden. Joel Meyerowitz hat hummeln im arsch :D er ist immer in bewegung, nicht nur mit seinem koerper, sondern auch mit seinen augen und sieht die zukünftigen fotos. super!!!!
DANKE CLEMENS!!!!!

Marcus Kaufhold hat geschrieben:
Ach ja: Ich hab im Filmchen auch eine Rückspulkurbel an der Leica gesehen - es kann also nicht die M8 sein ;-)


Grüsse


hab ich auch gesehen und würde ich auch sagen!!! hier kann man es sehen


http://de.leica-camera.com/photography/m_system/m8/

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Fabricio Schmidt #49

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BeitragVerfasst: 31.03.2008, 20:19 
fabricio hat geschrieben:
der film ist sehr cool. ich finde es gut, dass die entstandenen bilder gezeigt werden. Joel Meyerowitz hat hummeln im arsch :D er ist immer in bewegung, nicht nur mit seinem koerper, sondern auch mit seinen augen und sieht die zukünftigen fotos. super!!!!
DANKE CLEMENS!!!!!

Marcus Kaufhold hat geschrieben:
Ach ja: Ich hab im Filmchen auch eine Rückspulkurbel an der Leica gesehen - es kann also nicht die M8 sein ;-)


Grüsse


hab ich auch gesehen und würde ich auch sagen!!! hier kann man es sehen


http://de.leica-camera.com/photography/m_system/m8/


Fabricio,

stimmt genau, und Du bist zum Glück nicht der einzige, der es bemerkt hat... als ich von der M8 schrieb dachte ich mir: mal sehen, wer drauf reinfällt :wink:


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BeitragVerfasst: 02.04.2008, 18:24 
Gerd Orfey hat geschrieben:
Mir ist es wirklich egal, ob jemand die bekanntesten Fotografen, wie z.B. HCB, Brassai, Diane Arbus, Garry Winogrand, Eliot Erwitt und all die anderen, die ihr ganzes Leben lang Streetfotografie gemacht haben, als Künstler bezeichnet, oder nicht. Aber sie als Sportler zu bezeichnen zeugt nicht gerade von Sachkentnis.

Die Bilder der genannten Leute hängen übrigens in den führenden Museen der Welt und kosten 5-6stellige Beträge. Damit weisst du dann vielleicht auch schon, wer sich sowas anguckt. Joel Meyerowitz hat z.B. Ausstellungen im Jeu de Pomme.

Ein sporadischer Blick in eine Buchhandlung, die auch ein bisschen Auswahl an Fotobüchern bietet, könnte dir die Augen öffnen. Oder wie wäre es mal mit einem einfach zu verstehenden Buch über die Geschichte der Fotografie?

Wenn sich dir die Klasse der wenigen im Film gezeigten Fotos verschließt, dann versuch es doch einfach mal selber und verglieche dann die Ergebnisse. Hingucken musst du allerdings schon.
Gerd


Das ist die gewöhnliche Reaktion im Internetforum wenn man nicht in 100%tige Bestätigung verfällt. Dabei hatte ich mich auf das Eingangsposting in dem einfach auf ein Video in Youtube verlinkt wurde bezogen und sehr gemäßigt geäußert.
Wem wirklich etwas an Streetfotografie liegt und nicht nur einem Personenkult betreibt wie bei einem Popstar, weiß ein paar Worte mehr im Forum zu Formulieren über dieses Gebiet. Weiß dem Grund der Begeisterung Ausdruck zu verleihen und den Sinn zu umschreiben.
Wer nur das Video geil findet ist mit Recht zu hinterfragen beim Thema Fotografie.

Wenn es um große Namen geht in der Gegenwart im Bereich Fotografie bzw. künstlerische Fotografie bleibe ich in Deutschland mit Andreas Gursky als weltweit bekanntester Fotograf oder Andreas Weidner mit s/w Aufnahmen.

Mir ist von Straßenfotografie in der Öffentlichkeit nichts bekannt, dann sage ich nicht, dass es das nicht gibt, sondern habe keine Ahnung.

gruß beuys


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BeitragVerfasst: 02.04.2008, 20:14 
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Wohnort: Karlsruhe
beuys hat geschrieben:


Wem wirklich etwas an Streetfotografie liegt und nicht nur einem Personenkult betreibt wie bei einem Popstar, weiß ein paar Worte mehr im Forum zu Formulieren über dieses Gebiet. Weiß dem Grund der Begeisterung Ausdruck zu verleihen und den Sinn zu umschreiben.
Wer nur das Video geil findet ist mit Recht zu hinterfragen beim Thema Fotografie.

Wenn es um große Namen geht in der Gegenwart im Bereich Fotografie bzw. künstlerische Fotografie bleibe ich in Deutschland mit Andreas Gursky als weltweit bekanntester Fotograf oder Andreas Weidner mit s/w Aufnahmen.


gruß beuys


wer betreibt denn hier den personenkult??? und hat dir meine meinung, die ich hier geschrieben habe, dazu nicht gefallen???

und ich glaube, dass es uns nicht um den personenkult geht, sondern um die fotos der genannten und die art wie sie fotografieren. deshalb ist das video auch sehr gut, da es uns die arbeit von einem streetfotografen zeigt.

wenn man was zu zeitgenössischen fotografen lesen und kein geld ausgeben möchte, braucht man sich nur einen katalog von lowepro aus dem fachhandel besorgen und erfährt einiges über sehr gute fotografen der gegenwart.

ich hab den 2005/06er katalog wo Randy Barnes, Robert Beck, Harry Benson, Barbara Bordnick, Bernard Brault, Joe Cornish, Jack Dykinga, Maureen Enns, Robert Farber, Greg Gorman, Brian Hamill, Douglass Kirkland, Ace Kvale, Frans Lanting, Cameron Lawson, George Lepp, Mike Libecki, Mary Ellen Mark, Peter Reed Miller, William Neill, Michael Nichols, Chris Noble, Rosanne Pennella, Chris Ranier, Denis Reggie, Seth Resnick, Charlie Russell, Florian Schulz, Joyce Tenneson, Pete Turner, Florian Wagner, Onne van der Wal, Beth Wald, Nevada Wier, Norbert Wu und Michael Yamashita zu finden sind.

Natürlich sind nicht alle Streetfotografen, sondern vor allem Natur, Landschaft, People und Fotojournalisten, aber es zeigt, dass die Photographie nicht auf zwei fotografen zu reduzieren ist, sondern mehr facetten hat. und das stilistisch gute fotos in jedem metier zu finden sind. natürlich kann man vorbilder haben und ihnen nacheifern, aber man sollte nicht die anderen deswegen vergessen oder sogar herabwerten.

und nein ich mache damit nicht werbung fuer lowepro taschen, obwohl ich sie 100% empfehlen kann.

_________________
Fabricio Schmidt #49

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BeitragVerfasst: 04.04.2008, 10:19 

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beuys hat geschrieben:
Wenn es um große Namen geht in der Gegenwart im Bereich Fotografie bzw. künstlerische Fotografie bleibe ich in Deutschland mit Andreas Gursky als weltweit bekanntester Fotograf oder Andreas Weidner mit s/w Aufnahmen.

Mir ist von Straßenfotografie in der Öffentlichkeit nichts bekannt, dann sage ich nicht, dass es das nicht gibt, sondern habe keine Ahnung.

gruß beuys


Weidner? Das ist jetzt nicht dein Ernst - oder?

Deutschland ist im Bereich Fotografie ja wirklich keine Hochburg, ein paar andere Namen ausser Weidner fallen mir da aber schon noch ein. Er ist sicherlich ein guter DUKA Mann aber sonst...

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Gruß von Nummer 4
Stefan


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BeitragVerfasst: 04.04.2008, 10:36 

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Wohnort: leipzig
beuys hat geschrieben:

Die künstlerische Fotografie jedoch beschäftigt sich eher mit anderen Dingen, weniger mit Schnappschüssen, sondern eher mit aufwendig gestalteten und komponierten Bildern. Sie sind weniger zufällig als viel mehr ganz konzentriert auf des Thema inszeniert.
Der derzeitig bedeutenste Vertreter der künstlerischen Fotografie auf der Welt ist der Düsseldorfer Andreas Gursky.

gruß beuys


.. ja und er verkauft seine bilder fuer 99 cent. da fehlt mir doch der eine pfennig zur mark.

so long

tschramm | ein bekennender knipser

ps. bei beuys komm ich mir immer irgendwie verarscht vor ... das ist aber nur meine meinung.

tschramm


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BeitragVerfasst: 04.04.2008, 12:53 
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Registriert: 21.11.2006, 22:59
Beiträge: 1480
Wohnort: Steyr (OÖ)
Zitat:

ps. bei beuys komm ich mir immer irgendwie verarscht vor ... das ist aber nur meine meinung.

tschramm


Nein, das ist nicht nur deine Meinung. Man könnte direkt an konsequentes Ignorieren denken...

lg Thomas

_________________
VFDKV #252


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