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 Betreff des Beitrags: Re: Contessa Nettel
BeitragVerfasst: 19.12.2015, 21:13 

Registriert: 01.12.2015, 16:49
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pipaul hat geschrieben:
also shiften lässt sich das nicht weil der Vorderteil auf einem Schlitten läuft, das lässt sich weder drehen noch kippen.


"Drehen" wäre dann eigentlich Swing, und "Kippen" bezeichnet der Nichtdeutsche als Tilt.
Das bieten diese Kameras normalerweise auch nicht, Shift hochrunter und linksrechts meistens jedoch schon.
Tja, ist wohl leider ein Magermixmodell :-)
Einen doppelten Balgenauszug scheint die nämlich auch nicht zu haben. Schade, somit ist fast alles o. Gesagte bei Dir hinfällig.

Filmeinlegen:
Da nimmste die dünne Kassette, nicht das Filmpack, und guckst mal, ob da eine Einlage drin ist.
Wahrscheinlich nicht, also müsste zunächst mal etwas rein, was der Stärke der damaligen Glasplatten entspricht - das sind so 1,3 bis 1,5 mm - und den Film auch fixiert.

Wenn Du darauf dann den Planfilm legst, bist Du in etwa in der "Schärfeebene", liegst also mit der Emulsion des Filmes etwa gleichauf mit der rauhen Seite der Mattscheibe.
Anderenfalls würde das Bild auch unscharf werden...

Generell schiebt man die Scheibe nach oben raus ( Dein Balg da hinten dran ist ein Transportschutz, aber auch ein Sucherschacht, damit man auf der Mattscheibe auch etwas erkennen kann), und steckt stattdessen die Filmkassette ein.
Vom Vorgang her schliesst man erst den Verschluss, dann die Scheibe raus/Kassette rein, Blende und Zeit einstellen,das geht natürlich auch schon vorher, dann spannen, den Kassettenschieber ziehen, auslösen.
Schieber wieder zu, Kassette entnehmen ( und als belichtet kennzeichnen).

Der Film selbst hat übrigens eine Kerbe, damit man weiss, wie herum der eingelegt werden muss.
Kassette im Dunkeln öffnen, reingucken muss theoretisch möglich sein, und den Film mit der Kerbe oben rechts oder unten links einlegen, dann ist die Emulsion garantiert Richtung Objektiv.

VG,
Ritchie


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 Betreff des Beitrags: Re: Contessa Nettel
BeitragVerfasst: 20.12.2015, 13:45 

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so, habe jetzt das ganze mal auseinandergenommen und kann eigentlich keine Beschädigung oder Federbruch erkennen. müsste nicht eigentlich der Hebel oben beim Drücken drüberschnappen bzw. unten über den angeschrägten Zapfen gleiten ?
vg Paul


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 Betreff des Beitrags: Re: Contessa Nettel
BeitragVerfasst: 20.12.2015, 16:03 

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Aus der Ferne vermag ich nicht beurteilen, wer da was muss - aber das Prinzip ist ja praktisch selbsterklärend :-)
Könnte übrigens sein, dass die eigentliche Vorspannung im Zeiten-Wählrad erfolgt, solch einen Verschluss hab ich hier auch ...
aber Auslösen bzw. Öffnen der Lamellen muss ja trotzdem per Hebel/Draht möglich sein.
Hach, schön simpel, dieser Verschluss :-)

VG,
Ritchie


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 Betreff des Beitrags: Re: Contessa Nettel
BeitragVerfasst: 30.12.2015, 18:49 

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habe den Verschluss mit etwas nachbiegen des Hebelarmes wieder zum laufen gebracht. werde demnächst einen 120er Rollfilm zerschnipseln und einen Belichtungsversuch starten, bin mir aber nicht sicher ob das ganze noch lichtdicht ist. ein Foma Rollfilm ist wohl die billigste Lösung für den Versuch.
vg Paul


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 Betreff des Beitrags: Re: Contessa Nettel
BeitragVerfasst: 30.12.2015, 21:18 

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Klasse, dass Du nicht hinschmeisst, und Glückwunsch zum Erfolg der Reparatur :-)

Du könntest übrigens auch ein Stück Fotopapier einwerfen und mit rund 3 Asa belichten, je nach Sorte...
Das belichtete Papier kann man auch kontakten.

VG,
Ritchie


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 Betreff des Beitrags: Re: Contessa Nettel
BeitragVerfasst: 31.12.2015, 12:51 

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hallo Ritchie
Danke für den Tip, habe mal einen Papierabzug gemacht mit geschätzter Belichtungszeit. Mit Film ist wohl noch mehr herauszuholen, werde das noch mal versuchen. Das ganze ist aber ziemlich mühselig wenn man das Ergebnis betrachtet bin ich mit anderem Material besser dran.
vg Paul


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 Betreff des Beitrags: Re: Contessa Nettel
BeitragVerfasst: 31.12.2015, 15:25 

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Beiträge: 187
##Mit Film ist wohl noch mehr herauszuholen

Mit Papier aber ehrlich gesagt auch :-)

##Das ganze ist aber ziemlich mühselig wenn man das Ergebnis betrachtet bin ich mit anderem Material besser dran.

Einen Autofokus kannst Du mit solch einer Kamera natürlich nicht ersetzen, etwas Zeit braucht diese Fotografie schon.
Und gerade dieser Zeitaufwand kann gewaltig belohnt werden, wenn man alles richtig macht bzw auch ein vernünftiges Objektiv vorne dran hat.
Alte Linsen, etwas orthochromatisches Filmmaterial oder einen schönen Ilford, ein durchdachter Bildaufbau, das hat schon was sehr Eigenes.

Papier ist jetzt übrigens auch nicht meine Domäne, eher schon Röntgenfilm - den es aber in solch kleinen Formaten nicht gibt.
Bleib am Ball, und mach mal noch ein paar Versuche mit Filmmaterial.

VG,
Ritchie


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 Betreff des Beitrags: Re: Contessa Nettel
BeitragVerfasst: 07.01.2016, 17:08 
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Am einfachsten besorgst du dir zu der Kamera ein Rollfilmrückteil, das vereinfacht das Arbeiten mit diesen Kameras deutlich. Allerdings gibt es da viele verschiedene Varianten der Falze, du brauchst ein Rückteil mit Contessa-Nettel-Falz. Falls du Interesse hast kann ich dir die Maße zuschicken, ich habe ein solches Rollfilmrückteil für eine 6,5x9 Contessa.

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 Betreff des Beitrags: Re: Contessa Nettel
BeitragVerfasst: 07.01.2016, 20:04 

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hallo crithir Danke für den Tip
hätte schon Interesse! aber wo bekomme ich ein solches Rollfilmteil her und was kostet sowas in etwa ?
vg Paul


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 Betreff des Beitrags: Re: Contessa Nettel
BeitragVerfasst: 08.01.2016, 01:16 
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Beiträge: 111
Wohnort: linker Niederrhein
pipaul hat geschrieben:
aber wo bekomme ich ein solches Rollfilmteil her und was kostet sowas in etwa ?

Hi,
das wohl größte Problem ist es, eine passende Kassette zu finden, die sind leider überhaupt nicht genormt und für fast jede Kameraserie gab es (mindestens) ein eigenes Maß. Es gibt zwar im Netz einen Katalog des Herstellers Rada (ein anderer Hersteller hieß Rollex), aber der hilft einem nicht wirklich weiter, denn auf den Kassetten war weder die dazugehörige Kamera und m. W. auch nicht die Bestellnummer vermerkt. Es bleiben dann folgende Möglichkeiten:
1. Exaktes Ausmessen der Kamera bzw des Planfilmrückteils
2. Der Verkäufer weiß genau, an welche Kamera sein Rückteil passt
3. Du besuchst eine Fotobörse und probierst einige Rückteile aus
4. Du kaufst eine zweite, baugleiche Contessa Nettel mit Rollfilmrückteil (kein Scherz: wird im Set eventuell billiger angeboten als eine einzelne Kassette)

Für die Kassette meiner Welta Watson 6,5x9 habe ich 20€ bezahlt.

Link zum Rada-Katalog:
http://www.fotografische.de/wp-content/ ... he_de1.pdf

Gruß, Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: Contessa Nettel
BeitragVerfasst: 08.01.2016, 13:03 

Registriert: 01.12.2015, 16:49
Beiträge: 187
Die Idee der Rollfilmverwendung hat durchaus Reiz, aber eher selten ist leider zu lesen, dass diese Kassetten alles andere als komfortabel sind, wodurch sich für mich ein Nichtvorhandensein einer solchen Kassette relativieren würde.
Sprich, mit dem Planfilmen gehts doch auch ganz gut.

Einen Film in die RF-Kassette einzulegen kann schon recht abenteuerlich sein; das geht beim Auseinandernehmen der Kassettenkomponenten los, und hört beim Wiederzusammenfiedeln des Innenlebens plus Film mit dem eigentlichen Gehäuse auf.
Wer schon mal bei etwas unvorteilhafter Beleuchtung versuchte, die Filmzahl im roten Filmzahlfenster zu finden, versteht weiters, was ich zu sagen versuche.
Das Geknöper am meist total bescheuerten Dreh-Knebel für den Filmtransport kann je nach Kassettentyp weh tun.
Kalte Hände, klamme Finger ? Hihi :-)

Ja, und wer auf der Mattscheibe fokussieren möchte/muss, hat wie beim Planfilm natürlich die Mattscheibe zu entfernen, die Kassette an die Kamera zu fädeln, den Schieber zu ziehen, und zusätzlich auf Lichtdichtigkeit aller gefährdeter Stellen zu hoffen. Das sind so einige..

In der Summe sind dies Prozesse, die ich mir bei meinem an sich freudebringenden Hobby ungerne antue.
Einmal im Jahr zücke ich die Kleine, 6x9 cm, und ziehe einen Rollfilm damit durch. Das kann schon mal dauern, bis der Film voll wird, wegen der fehlenden Serienbelichtungsmöglichkeit :-)
Das genügt mir dann.

Ich belichte - allgemein - lieber Planfilme, das ist ja auch durchaus ein weiterer Vorteil dieser genialen Kameras.
Mit dem Stativ durchs Gelände pirschen, Motiv anpeilen, Kamera gemütlich einstellen, etwas wirken lassen und Nachkontrolle, bedächtig auslösen, nach Hause dümpeln, entwickeln.
Scheisse, Blende vergessen einzustellen :-)

VG,
Ritchie


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 Betreff des Beitrags: Re: Contessa Nettel
BeitragVerfasst: 08.01.2016, 15:39 

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Beiträge: 1051
Wohnort: Guntramsdorf / Österreich
Ritchie hat geschrieben:
...
Mit dem Stativ durchs Gelände pirschen, Motiv anpeilen, Kamera gemütlich einstellen, etwas wirken lassen und Nachkontrolle, bedächtig auslösen, nach Hause dümpeln, entwickeln.
Scheisse, Blende vergessen einzustellen :-) ...


Das ergibt einen Perfekt nach Zonensystem ausgemessen und entwickelten schwarzen Lappen. :)

Immerhin passieren mir mit Planfilmen selten Doppelbelichtungen, das mache ich immer nur mit den Rollfilmen. Die Prozedur kenne ich mit Rollfilm auch so:

Mit dem Stativ durchs Gelände pirschen, Motiv anpeilen, Kamera gemütlich einstellen, etwas wirken lassen und Nachkontrolle, bedächtig auslösen. Vorgang beliebig oft wiederholen. Dann nach Hause dümpeln, entwickeln.
Scheisse, 9 Motive auf 3 Bildern.

_________________
Nummer 71


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 Betreff des Beitrags: Re: Contessa Nettel
BeitragVerfasst: 08.01.2016, 15:59 
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Wohnort: Weserbergland
Ritchie hat geschrieben:
Die Idee der Rollfilmverwendung hat durchaus Reiz, aber eher selten ist leider zu lesen, dass diese Kassetten alles andere als komfortabel sind, wodurch sich für mich ein Nichtvorhandensein einer solchen Kassette relativieren würde.
Sprich, mit dem Planfilmen gehts doch auch ganz gut.

Einen Film in die RF-Kassette einzulegen kann schon recht abenteuerlich sein; das geht beim Auseinandernehmen der Kassettenkomponenten los, und hört beim Wiederzusammenfiedeln des Innenlebens plus Film mit dem eigentlichen Gehäuse auf.
Wer schon mal bei etwas unvorteilhafter Beleuchtung versuchte, die Filmzahl im roten Filmzahlfenster zu finden, versteht weiters, was ich zu sagen versuche.
Das Geknöper am meist total bescheuerten Dreh-Knebel für den Filmtransport kann je nach Kassettentyp weh tun.


Schlimmer als das fusselfreie Einlegen eines Planfilmes ist das auch nicht. Ich habe 3 Typen von Rollfilmkassetten (Rada, Suydam und Rollex), lediglich die Rollexkassette benutze ich so gut wie gar nicht, weil die furchtbar zu beladen ist, die Rada-Kassetten sind da um Längen einfacher zu benutzen.

@pipaul: Eine meiner Rada-Kassetten ist für Contessa-Nettel, die würde ich dir verkaufen, da meine Contessa definitiv Schrott ist brauche ich die nicht mehr. Bei Interesse alles weitere per PN.

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 Betreff des Beitrags: Re: Contessa Nettel
BeitragVerfasst: 08.01.2016, 17:27 
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Sunny-f/16 hat geschrieben:
3. Du besuchst eine Fotobörse und probierst einige Rückteile aus
4. Du kaufst eine zweite, baugleiche Contessa Nettel mit Rollfilmrückteil (kein Scherz: wird im Set eventuell billiger angeboten als eine einzelne Kassette)


Hierbei auf jeden Fall genau hinschauen, bei meiner Contessa hatte der Verkäufer ein Rückteil mit Normalfalz angebaut, was mechanisch ging, aber das Filmfeld sitzt etwas anders. Die Contessa-Kassette sitzt an der VAG fest, an der Bergheil wackelt sie (sicher arretieren läßt sie sich an keiner der Beiden, Filmfeldproblem wie oben), während die Normalfalz-Kassetten bei beiden Kameras gleich gut und fest sitzen. Die wenigsten Verkäufer wissen aus meiner Erfahrung welchen Falz sie vor sich haben. Da gibt es viele Fallstricke und Möglichkeiten für Frust.

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 Betreff des Beitrags: Re: Contessa Nettel
BeitragVerfasst: 08.01.2016, 17:44 

Registriert: 01.12.2015, 16:49
Beiträge: 187
""Schlimmer als das fusselfreie Einlegen eines Planfilmes ist das auch nicht.""

Alles ist relativ zu betrachten.
Wer den Komfort und die Wertigkeit bzw. Stabilität vieler MF-Kameras oder den GF-Rollfilmkassetten kennt, weiss ganz schnell, was Rada und Rollex für Gurken sind.
Alleine die trüben Sichtfenster für die Filmnummern, nee...

Wer sich das Planfilmeinlegen aber nicht antun mag oder grundsätzlich lieber Rollfilm nutzen möchte ( gerade für Color eine fast unersetzliche Option), der schätzt womöglich diese Rollfilmblechsärge, keine Ahnung.
Flüssiges Arbeiten und Filmsicherheit stelle ich mir aber wirklich anders vor...

Ich hab jedenfalls nur eine einzige RF-Kassette für meine 6x9 Voigtländer, die ich praxistauglich finde und ganz gerne mal benutze. Ein Firmenname steht nicht drauf.
Die annern habe ich abgestossen.
Ansonsten habe ich mir Rückteile gebaut, die modernere Kassetten aufnehmen, einmal für "moderne" und gut zu bedienende 9x12 Blechkassetten, einmal international für 4x5" bzw. passender RF-Kassette, Polaroid ginge auch.

VG,
Ritchie


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