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 Betreff des Beitrags: Lomokino Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: 13.08.2015, 14:08 
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Mein Experiment:
https://vimeo.com/136135447

http://microsites.lomography.de/lomokino/
Ein kleines, komisch aussehendes Plastikteil mit dem Hang zum kaputtgehen.
Damit kann man auf KB-Film Filmchen drehen, hat es eher was von Stop-Motion bzw. einem Fotofilm.

Mir selbst liegt die Kamera überhaupt nicht in der Hand und auch das Filmen ist irgendwie umständlich. Für ein paar trashige Sachen, für welche sie wahrscheinlich auch da ist, ganz nett. Aber man könnte das Teil auch hochwertiger bauen. Teils geht der Filmtransport nicht gut (siehe Filmende) und irgendwo kratzt immer irgendwas am Negativ.
Vielleicht habe ich mich aber auch besonders doof angesstellt....aber sie liegt mir absolut nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lomokino Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: 30.08.2015, 06:45 
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Hallo Jana!

Zuerst: leider kann ich mir das Video nicht ansehen, weil mein alter Mac zu langsam dafür ist. Kann mans runterladen? Kannstes auf Youtube reinstellen?

Dann: Das Gerät erweckte bei seinem Erscheinen auch mein Interesse. Allerdings weniger als "Filmkamera" sondern als Motorkameraersatz. Es müßte ja etwa ein 30 bis 40 Sekunden langer Film rauskommen? Bei meiner F2 ist bei 4/Sek nach 9 Sekunden Schluß.
Wie schau ich mir den Film an? Ist das "Lomokinoskop" ein Durchsichtbetrachter?
Wie kann man die vielen Bildchen digitalisieren?
. . . .
Gruß: Dieter


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 Betreff des Beitrags: Re: Lomokino Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: 30.08.2015, 14:54 
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Ja das Lomokinoskop ist ein Betrachtungsgerät, es gibt nun ja auch ein Halter für das iPhone/Smartphone mit welchem man es dadurch digitalisieren kann.
Ich hab es im HS-Hasselblad-Scanner in Streifen eingescannt und dann manuell die Einzelbilder rausgeschnitten.

Ich schick dir den Film per Mail, sobald ich an meine Festplatte komme ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Lomokino Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: 31.08.2015, 08:18 
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Danke!


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